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Klassik statt AC/DC: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer spielt erstmals in seiner Amtszeit Klavier im deutschen Fernsehen
Am Montagabend im N24-Talk "Was erlauben Strunz"

Berlin (ots) - "We proudly present: den Bundesverkehrspianisten!" mit diesen Worten begrüßte Moderator Claus Strunz am Montagabend den Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). In der N24-Sendung "Was erlauben Strunz" hat der Minister zum ersten Mal in seiner Amtszeit im deutschen Fernsehen sein musikalisches Können unter Beweis gestellt. Aus Anlass des Chopin-Jahres spielte Ramsauer zwei Etüden des Komponisten.

Im Gegensatz zu seinem Kollegen Karl-Theodor zu Guttenberg, der bekennender AC/DC-Fan ist, bleibt Ramsauer der klassischen Musik treu und verbringt einen freien Abend am liebsten in der Oper oder im Konzerthaus. Auf die Frage, welches Musikstück er denn für die schwarz-gelbe Regierung wählen würde, die seit gut 100 Tagen im Amt ist, sagte Ramsauer am Montag: "Vielleicht Beethoven und ‚Die Wut über den verlorenen Groschen'. (...) Wenn ich FDPler wäre, würde ich sagen, die Wut über die verlorenen Prozentpunkte. Dies ist übrigens weitgehend ein fröhliches Stück, das steht in G-Dur und ist eigentlich ein sehr brillantes Stück und ist eine große Herausforderung, wie auch das Betreiben einer solchen christlich-liberalen Koalition."

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Bildmaterial von Dr. Peter Ramsauer am Klavier im "Was erlauben Strunz"- Studio liegt dpa vor.

"Was erlauben Strunz" - immer montags, um 23.30 Uhr auf N24

Die komplette Sendung im Internet unter:

http://www.n24.de/Ramsauer-bei-Strunz

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