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Linkspartei-Vize Katja Kipping empfiehlt "Festzinssparen"
Zitate aus "Was erlauben Strunz"
06.10.2008, 23:30 Uhr auf N24

Berlin (ots) - Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, sieht nur eine Möglichkeit, wie der kleine Anleger sich vor den Risiken der Finanzkrise wappnen kann: "Das einzige Vernünftige, was man nicht nur in diesen Zeiten, sondern generell machen kann, ist Festzinssparen", sagte Kipping gestern Abend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz".

Katja Kipping hält es für eine Selbstverständlichkeit, dass Bundeskanzlerin Merkel gestern öffentlich erklärt hat, die Spareinlagen der Deutschen seien sicher. "Ich glaube nicht, dass man von irgendjemandem, dem man diese Frage stellt, zu hören bekommt, das Geld ist unsicher und jeder muss sofort zur Bank rennen und es abheben. Diese Empfehlung kann niemand von uns geben, weil dann genau die Wirkung eintritt, die verheerend wäre."

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"Was erlauben Strunz" - immer montags um 23:30 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet auf N24.de: http://www.N24.de/waserlaubenstrunz

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