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Steffen Schwarzkopf für den Deutschen Fernsehpreis nominiert
N24-Reporter in der Kategorie "Bester Auslandsreporter" nominiert
Verleihung am 11.10.2008

Berlin (ots) - N24-Reporter Steffen Schwarzkopf (35) ist für den Deutschen Fernsehpreis 2008 nominiert worden. Für seine Berichterstattung aus Kenia und Afghanistan wurde er in der Kategorie "Bester Auslandsreporter" für die diesjährige Endrunde der letzten Drei nominiert.

In Kenia berichtete Schwarzkopf über die diesjährigen Präsidentschaftswahlen und die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der rivalisierenden Kandidaten. In Afghanistan deckte Schwarzkopf auf, dass ein geplanter Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr in Masar-i-Sharif vereitelt werden konnte und sprach als einziger Journalist mit den jugendlichen Selbstmordattentätern.

Schwarzkopf arbeitet seit 2001 für N24. Er berichtete unter anderem von der verheerenden Tsunami-Katastrophe aus Thailand, sowie aus dem Irak- Krieg und aus Afghanistan.

Steffen Schwarzkopf wurde am 13. März 1973 in Berlin geboren. Von 1992 bis 1994 volontierte er bei Radio Hundert, 6; danach arbeitete er dort als Redakteur. Von 1995 bis 1997 war Steffen Schwarzkopf Redakteur beim Berliner Lokalfernsehsender 1A Fernsehen, unter anderem als Chefreporter. 1997 wechselte er als Redakteur/Reporter ins Sat.1 Landesstudio Berlin. Seit November 1998 ist er Reporter bei den Sat.1 Nachrichten. Seit 2001 gehört er zum festen Reporterpool von N24.

Schwarzkopf ist regelmäßig im In- und Ausland unterwegs und berichtet unter anderem aus Kriegs- und Krisengebieten. Seinen ersten Auslandseinsatz als Reporter hatte er 1999 im Kosovo-Krieg. Von 2003 bis 2004 berichtete er mehrmals aus Bagdad, während des Irak-Krieges dann aus dem Nachbarland Jordanien. Aus Afghanistan informierte er die Zuschauer zum ersten Mal während des Krieges 2001.

Seitdem berichtete Steffen Schwarzkopf immer wieder aus Kabul; allein im Jahr 2007 war er dreimal am Hindukusch, vor allem im Norden (Kundus, Masar-e-Sharif). Dort begleitete er als Journalist die Bundeswehr und machte Beiträge über den Tornado-Einsatz und die Entwicklung der Region. Im September 2007 war er mit amerikanischen Truppen im Süden Afghanistans, in Kandahar und Helmand, unterwegs. In einer bewegenden N24-Reportage "Verletzte Krieger" berichtete Steffen Schwarzkopf aus Militärkrankenhäusern, in denen schwer verletzte US-Soldaten behandelt werden, die beim Einsatz in Afghanistan und im Irak verwundet wurden. Ende Mai 2008 deckte er den vereitelten Terroranschlag auf die ISAF- Truppe in Mazar-i-Sharif auf. In der N24-Reportage "Die Dompteure von Kabul" zeigte er eine weniger bekannte Seite des Landes: Er machte eine Reportage über deutsche Lehrer an afghanischen Schulen in Kabul. Er erlebte eine wissenshungrige Jugend mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Steffen Schwarzkopf ist Marathonläufer und Triathlet. 2006 und 2007 absolvierte er erfolgreich den "Iron-Man" in Deutschland.

Fotos von Steffen Schwarzkopf sind online in der N24-Presselounge unter N24.com abrufbar.

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