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Glos kritisiert "Lahmarschigkeit" bei Reformen
Zitate aus "Was erlauben Strunz"
28.04.2008, 23:30 Uhr auf N24

Berlin (ots) - Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat den Reformstau in Deutschland kritisiert. "Wegen mir nehmen sie das Wort lahmarschig", sagte Glos am Montagabend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Mit Blick auf die hohen Energie- und Rohstoffpreise fügte der Minister hinzu: "Wir müssen schneller auf Entwicklungen reagieren." Mit der SPD bestehe aber in der großen Koalition "überhaupt keine Chance, die hohen Energiesteuern und die hohen Energieabgaben zu senken".

Bei der vollen Wiedereinführung der Pendlerpauschale werde die CSU hart bleiben, betonte Glos: "Steter Tropfen höhlt den Stein." Man müsse in der Politik Forderungen "immer wieder erheben, bis sie diejenigen verstehen, die darüber zu entscheiden haben". Er forderte außerdem "Steuersenkungen für "diejenigen, die Leistung bringen" wie "Facharbeiter und kleine Beamte". Durch einen "steilen" Steuertarif "bereichert sich das öffentliche Gemeinwesen" hier nach Auffassung von Glos zu stark. "Hier müssen wir was tun", sagte der Minister.

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