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Struck verteidigt Informationshonorar
Zitate aus "Was erlauben Strunz"/N24-Talk, 18.02.2008, 23:30 Uhr

Berlin (ots) - SPD-Fraktionschef Peter Struck hat die Zahlung eines Informationshonorars in der Steueraffäre verteidigt. "Das Geld ist gut angelegt, wenn wir 400 Millionen Euro an Steuern zurück kriegen, hat sich das wirklich rentiert", sagte Struck am Montagabend in der N24-Sendung "Was erlauben Strunz". Zudem sei es unstrittig, dass Informationen auch auf diesem Wege beschafft werden könnten. In dem Fall, in dem ein Informant Material über "terroristische Aktivitäten" anbiete, gebe es keine Diskussionen über die Rechtmäßigkeit, meinte der SPD-Politiker. Die Steueraffäre sei ein Fall der organisierten Kriminalität. Dass der BND dabei zuständig sei, "ist für mich unstreitig", unterstrich Struck. Der Geheimdienst habe die gewonnenen Informationen dann weitergeben, das sei Amtshilfe.

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