Gauselmann Gruppe

Jugend trainiert für Olympia
Das Aus für die "Turnbeutelvergesser" / Wirtschaft unterstützt die Deutsche Schulsportstiftung / Herbstfinale mit über 4.000 jungen Sportlern vom 25.-29. September in Berlin

Berlin (ots) - "Ich habe mein Sportzeug vergessen" - wer kennt Sie nicht, die Standartausrede, wenn auf dem Stundenplan der Penne "Sport" stand. Besonders hoch war die Quote der "Turnbeutelvergesser", wenn zuvor auch noch bekannt war, dass Geräteturnen oder Ausdauertraining auf dem Programm stand. Doch gerade heute - und da sind sich die Fachleute aller wissenschaftlichen Disziplinen einig - ist der Schulsport wichtiger denn je: Bewegungsmangel und falsche Ernährung der "Gameboy-Generation" setzen den jungen Schülerinnen und Schülern zu. "Motivation ist alles", weiß Dr. Rainer Höttler, leitender Senatsrat in Berlin, zu berichten. Er muss es wissen, sitzt er doch dem Bundeswettbewerb der Schulen vor und zeichnet damit mitverantwortlich für die in Deutschland wohl größte sportliche Talentschmiede, die Aktion "Jugend trainiert für Olympia". Über 30 Jahre motiviert der olympische Gedanke schon die Schülerinnen und Schülern in allen Bundesländern zu sportlichen Höchstleistungen. "Über 800.000 junge Menschen nehmen jährlich teil und über 75.000 - die Besten der Besten in ihren Bundesländern - konnten wir seither zu den Bundesfinals begrüßen", berichtet Höttler stolz. Sportlerstars wie die Hochspringerin Heike Henkel oder Tennisstar Boris Becker sind nur zwei der zahlreichen Spitzenathleten, die auch schon bei "Jugend trainiert für Olympia" erfolgreich waren und bei denen die Förderung im Umfeld der Schule einen wichtigen Grundstein für die spätere Karriere legte. Der Gedanke des Wettbewerbs ist dabei denkbar einfach: Die Besten der Schulen qualifizieren sich für die Finals in den einzelnen Bundesländern. Die Landesmeister stellen sich dann auf Bundesebene dem Wettbewerb. Vom 25. bis zum 29. September kämpfen in Berlin wieder über 4.000 Jugendliche um Punkte, Plätze und Siege. Badminton, Fußball, Hockey, Leichtathletik, Rudern, Tennis stehen auf dem Programm. Erstmalig wird in einem Demonstrationswettbewerb auch im Beachvolleyball an den Start gegangen. "Überleben kann die olympische Idee im Schulsport aber nur, wenn wir die Unterstützung aus der Wirtschaft erhalten", weiß Dr. Rainer Höttler zu berichten. Schließlich ist es nicht nur ein großer organisatorischen und logistischer Aufwand, für mehrere tausend junge Menschen einen sportlichen Wettbewerb zu organisieren, auch finanziell ist es immer wieder eine Herausforderung. Namhafte Förderer wie Kellogg's, Coca Cola, Telegate, Meistermarken, der Europapark Rust und die Deutsche Bahn sichern seit Jahren mit ihrem Engagement die wichtige Arbeit der Stiftung. Jüngst freute sich der Vorstand, einen neuen Sponsor begrüßen zu können: Die "Verbände der deutschen Automatenwirtschaft" (VddA). "Wir wollen den Jugendlichen auch durch unser Engagement die Chance geben, ihre sportlichen Ziele durch optimale Förderung und Talentsichtung zu erreichen", stellt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Automatenindustrie (VDAI) und Vorstandsvorsitzende der Gauselmann AG (Espelkamp, Nordrhein-Westfalen), Paul Gauselmann, und der Präsident des Bundesverbandes der Automatenunternehmer (BA), Karl Besse, fest. "Der Schulsport muss gefördert werden, damit auch in der Zukunft Deutschland international in der Sportwelt erfolgreich sein kann und die Wirtschaft in Deutschland ist aufgefordert, ihren Teil dazu beizutragen." Deshalb gründeten weitere Vertreter der Automatenbranche auch Ende letzten Jahres den "VddA" - den Zusammenschluss der Verbände der deutschen Automatenwirtschaft. "Die Deutsche Automatenwirtschaft stellt sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und will mit diesem Engagement ein Zeichen für die Zukunft der Jugend setzen", betont Robert Hess, Sprecher des in Deutschland marktführenden Automatenherstellers Gauselmann.. Durch ihr Engagement verspricht sich die Branche aber auch eine weitere Chance zur Imageverbesserung: "Vielfach herrschen immer noch falsche Vorstellungen über moderne Entertainmentcenter", erklärt Hess. "Dies ist eine Chance, wo wir in hervorragender Weise gesellschaftspolitische Verantwortung demonstrieren können. Zudem ist dieses Event natürlich auch eine tolle Plattform für die politische Kommunikation", stellt Hess fest. Nirgendwo anders als im Sport sei es so einfach, in ungezwungener Atmosphäre in den Dialog mit Sportlern, Fans, der Wirtschaft und auch den Offiziellen und Politikern zu treffen. "Der Sport hilft uns, die Herzen der Menschen zu erobern." Die Kooperation aus Schulen, Politik, Spitzensport und der Wirtschaft macht die Aktion "Jugend trainiert für Olympia" also so erfolgreich. Neben den sportlichen Aspekten erfüllt sie aber auch wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben - entwickelt Teamgeist und sportlichen Ehrgeiz, Verantwortungsbewusstsein und Selbstbewusstsein der jungen Schülerinnen und Schüler, die sich der Herausforderung des Wettbewerbs stellen. Das Motto "Runter von der Straße - rein in die Sporthalle", schwebt stets unbewusst im Raum, wenn Lehrer ihre Schüler auf die sportlichen Herausforderungen vorbereiten. Weitere Informationen zum Wettbewerb kann man im Internet unter http://www.jugendtrainiertfuerolympia.de oder direkt bei der Geschäftsstelle des Vereins "Jugend trainiert für Olympia e.V." Beuthstraße 6-8 10117 Berlin Tel.: 0 30 / 90 26 56 21 erhalten. ots Originaltext: Gauselmann Gruppe Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Bei Rückfragen: Robert Hess M. A., Leiter Kommunikation Tel.: 05772 - 49-282; Fax: -289 E-Mail: RHess@gauselmann.de Mobil: 0171 - 9745720 Gauselmann im Internet: www.gauselmann.de oder -.com Original-Content von: Gauselmann Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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