Gauselmann Gruppe

Gauselmann Gruppe geht mit Kinospots in die Werbeoffensive
Sönke Wortmann führte Regie
Wedigo von Schultzendorff lenkte die Kamera

Berlin/Espelkamp (ots) - Die Gauselmann Gruppe startet gemeinsam mit den deutschen Automatenunternehmern erstmals eine breit angelegte Imagekampagne in deutschen Kinos zwischen Flensburg und Bad Reichenhall. Fünf Kinospots werden in den kommenden Monaten die Menschen in den Kinos ansprechen und auf das moderne Entertainmentangebot im ganzen Land hinweisen. Jeder soll aufgefordert werden, seine Meinung und/oder seine Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen. Die Spots sind alle auf 35 mm produziert und dauern im Schnitt 60 Sekunden. Regie führte einer der wohl bekanntesten deutschen Regisseure, Sönke Wortmann. Die Kameraführung lag in den Händen von Wedigo von Schultzendorff, wahrlich kein Unbekannter in der deutschen und internationalen Filmszene. Für die Idee zu dieser breit angelegten Imagekampagne steht Jens Kahle, Vorstand Vertrieb und Marketing der Gauselmann Gruppe. Die Realisierung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Agentur Schiller&Schiller advertising. Automatenwirtschaft geht in die Werbeoffensive Im Unterschied zur Automatenwirtschaft hat der Staat als Entertainmentanbieter für Lotto, Toto, Oddset-Wetten, Staatliche Casinos etc. in den zurückliegenden Jahren massiv in verschiedene Marketingmaßnahmen investiert. Zweistellige Zuwachsraten per anno verzeichneten die staatlichen Angebote in den zurückliegenden Jahren. Im Unterschied dazu musste das gewerbliche Entertainmentangebot Rückgänge von bis zu 25 Prozent hinnehmen. Nicht zuletzt auch eine Folge der massiven Werbetrommel der staatlichen Anbieter und der Erhöhung der Vergnügungssteuer durch Städte und Gemeinden. Nun aber will die Gauselmann Gruppe gemeinsam mit vielen Unternehmen der Automatenwirtschaft in einer angemessenen Werbeform auf die modernen Spiel- und Freizeitangebote moderner Entertainmentcenter aufmerksam machen. Die Entscheidung fiel für Kinospots, denn hier können zielgruppengenau jene Menschen erreicht werden, die potentiell zur Kundengruppe moderner Entertainmentangebote zu rechnen sind. Sie zeichnen sich durch ein mobiles Freizeitverhalten aus. Somit war der Weg von den "Spielemachern" zu den "Spielfilmmachern" konsequent vorgegeben. Die Kinospots: Fünf eigenständige Stories galt es in Szene zu setzen. Adaptionen an große Kinothemen, wie etwa "Pater Brown", "Wallstreet", "Rocky" etc.. Bewusst setzen die Kinospots auf Überzeichnung. Die Grundidee der Stories ist ganz einfach: Ein attraktives Spielangebot in gepflegtem Ambiente ist interessant für jedermann, jede Alterschicht und jede Berufsgruppe. Für die Storyboards galt es einen versierten Regisseur zu finden. Gemeinsam mit der Agentur "Schiller&Schiller advertising" konnte Sönke Wortmann für die Themen begeistert werden. Die Kamera führte auf seinen Wunsch hin Wedigo von Schultzendorff. Die Handschrift von Sönke Wortmann ist unverkennbar. "Unaufdringlich, aber immer präsent. Immer aufmerksam. In die Perfektion verliebt. Die steuernde Hand war immer da", so wurde seine Arbeit von Teilnehmern an den verschiedenen Sets kommentiert. Jens Kahle ist schon stolz darauf, dass diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Für ihn steht die Regie von Sönke Wortmann für absolute Qualität. Der Regisseur: Sönke Wortmann Sein Film, "Der bewegte Mann" gilt wohl nicht zu Unrecht mit als auslösender Faktor des neuen deutschen Filmbooms. Sönke Wortmann gab sein Debüt 1991 mit "Allein unter Frauen". Weitere wichtige Filmstationen sind "Kleine Haie", "Das Superweib", "Der Campus" und nicht zuletzt "St. Pauli Nacht". Die Liste seiner Preise und Auszeichnungen ist entsprechend lang. Vom Bundesfilmpreis über den Deutschen Filmpreis in Gold bis hin zum Bayerischen Filmpreis. Das kann sich sehen lassen. Kampagne: Die Kinospots laufen zur Zeit in den ersten Kinos an. In rund 150 Städten bundesweit soll die Kampagne bis ins späte Frühjahr 2001 hinein präsentiert werden. Ausgestrahlt werden rund 180.000 - 200.000 Spots in ca. 1.000 Kinos. Die Produktionskosten beliefen sich auf rund 1,5 Millionen DM und die Kampagnenkosten werden bei rund 2,5 Millionen DM angesetzt. Begleitend zur Kinopräsentation werden Aktionspakete inklusive Dekomaterialien angeboten: Vom Türaufkleber über Plakate bis hin zu Pappaufstellern der Hauptdarsteller der fünf Kinospots. Die zentrale Botschaft dieser ersten Kinokampagne lautet "come and have fun". Für Jens Kahle ist diese erste imagebildende Kinokampagne Teil und Ausdruck eines neuen Selbstbewusstsein der Anbieter modernen Entertainments. ots Originaltext: Gauselmann Gruppe Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Robert Hess M.A., Leiter Kommunikation Tel.: 05772 - 49282; Fax: -289 E-Mail: RHess@gauselmann.de Mobil: 0171 - 9745720 Gauselmann im Internet: www.gauselmann.de oder -.com Original-Content von: Gauselmann Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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