Gauselmann Gruppe

Gauselmann Gruppe: Ausweitung der Auslandsaktivitäten sichert Wachstum

Espelkamp (ots) - Gesamtumsatz im Geschäftsjahr 1999 nun bei 1,111 Milliarden DM (1998: 1,019 Milliarden DM) Rückgänge im Inland und Zuwächse im Ausland Leichtes Wachstum auch im ersten Halbjahr 2000 Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist insgesamt an der privaten Automatenwirtschaft vorbeigegangen. Branchenweit war die konjunkturelle Entwicklung unbefriedigend. Die auch in Deutschland grundsätzlich vorhandenen Marktchancen werden immer noch durch nicht mehr zeitgemäße Rahmenbedingungen blockiert. Im Freizeitmarkt mit Geld-Gewinn-Chancen wie bei Spielcasinos, Lotto und Toto, Wetten etc., macht der Staat hingegen seit Jahren zweistellige Steigerungen. Dies ist auch in der Öffentlichkeit, insbesondere bei den Wirtschaftsministern, zwischenzeitlich erkannt worden. In ihrer Sitzung am 17. und 18. Mai 2000 in Zittau wurde deshalb festgestellt, dass ein entsprechender Bericht des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWT) bestätige, dass dringender Änderungsbedarf bei der Spielverordnung bestehe. Im gewerblichen, also privatwirtschaftlichen Spiel müssten Perspektiven gegeben werden, um den Wettbewerb mit dem öffentlich-rechtlichen Spiel und dem Spiel im Internet bestehen zu können. Vorschläge der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und des Verbandes der Automatenindustrie (VDAI) liegen zwischenzeitlich vor. Nun gelte, es in anstehenden Gesprächen zu einem einheitlichen Änderungsrahmen zu kommen. In diesem schwierigen branchenwirtschaftlichen Umfeld hat die Gauselmann Gruppe im Geschäftsjahr 1999 gerade durch die konsequente Intensivierung der ausländischen Unternehmensaktivitäten umsatzmäßig den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortgeführt. Im Geschäftsjahr 1999 konnte eine Umsatzsteigerung von nominal 9 Prozent erwirtschaftet werden. Wechselkursbereinigt ergab sich ein Zuwachs von 6,8 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg von 1,019 Milliarden DM 1998 auf nunmehr 1,111 Milliarden DM im Geschäftsjahr 1999. Die seit Jahren verfolgte Strategie der Konzentration auf die eigentlichen Kernkompetenzen verbunden mit der zielgerichteten Expansion in den neuen Märkten hat mitgeholfen, diese positive Umsatzentwicklung zu realisieren. Der inländische Markt In Deutschland ist die Gauselmann Gruppe auf den Marktebenen der Industrie (Entwicklung und Herstellung), dem Handel, dem Spielstättenbetrieb und der Gastronomieaufstellung unternehmerisch tätig. Eine der beiden tragenden Säulen des nationalen Geschäftes ist die adp Gauselmann GmbH mit Sitz in Espelkamp. In ihren Kernkompetenzen verfügt diese Gesellschaft über einen zentralen Bereich der Forschung und Entwicklung mit über 150 Spezialisten, eine moderne und flexible Industrieproduktion und ein bundesweites kundengerechtes Vertriebs- und Servicenetz. Der Restrukturierung dieses Vertriebs- und Servicenetzes wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Hauptstandbein des inländischen Geschäftes der adp Gauselmann GmbH ist nach wie vor die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Geld-Gewinn-Spiel-Geräten. Trotz eines insgesamt rückläufigen Marktes konnte die Gauselmann Gruppe in diesem Produktsegment ihre Gerätezahlen gegenüber dem Vorjahr leicht erhöhen. Allerdings zeigte der schärfere und zunehmend preisaggressive Wettbewerb Auswirkungen. Hier verzeichnet der Umsatz insgesamt einen Rückgang von 4,8 Prozent. Die Gauselmann Gruppe hat auf diesem rückläufigen Markt aber stückzahlmäßig mit großem Abstand ihre führende Position halten und sogar noch ausbauen können. Zu den erfolgreichsten Produkten der drei eigenen Geld-Gewinn-Spiel-Produktlinien MERKUR, VENUS und NOVA und der exklusiv von der Gauselmann Gruppe produzierten Produktlinie MEGA gehörten die Geräte SUPER ACTION, CASTELL, TRIPLE POKER und OLYMP von MEGA. Rechtzeitig hat die Unternehmensgruppe in diesem wichtigen Produktsegment die Antworten auf die technologische EURO-Umstellung adäquat und frühzeitig gegeben. Die Technik ist bereits den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst. PROFITECH 3000 EU ist die adäquate Technologieantwort auf diesen Themenbereich. Geräte aus Gauselmannproduktion sind als einzige seit 1998 bereits für die gleichzeitige Annahme von DM-EURO-Münzen geeignet, was für die Umstellungsphase im Jahre 2002 von DM auf EURO für die Kunden von unschätzbarem Vorteil ist. Neben dem bisherigen Kernprodukt Geld-Gewinn-Spiel-Gerät hat sich der Produktstellenwert der selbst entwickelten und produzierten Unterhaltungsspielgeräte ohne Geldgewinn deutlich erhöht. Zu den Erfolgsprodukten zählen BLACK JACK, MERKUR ROULETTE, MERKUR JACKPOT und HAPPY TOUCH, die erste adp-Eigenentwicklung im Touch-screen-Segment in Deutschland. Der Markt für Fun Games unterliegt einer besonderen Dynamik. Positiv sind aber die Wachstumspotentiale in diesem Produktsegment. Der Fun Game-Spezialist STELLA INTERNATIONAL, unter Leitung von Michael Gauselmann, hat auch im zurückliegenden Geschäftsjahr den deutschen Markt mit zahlreichen innovativen Spielkonzepten positiv beeinflußt. Diese von STELLA INTERNATIONAL entwickelten Konzepte werden exklusiv im adp-Produktionswerk in Lübbecke gebaut. Die FUNNY LAND-Produktfamilie steht stellvertretend für den unternehmerischen Erfolg. Die Umsetzung innovativer Spielideen erfordert eine innovative Produktionstechnik. Der ständigen Anpassung der Produktionsanlagen an neueste Standards wird größte Aufmerksamkeit geschenkt. Im adp-Produktionswerk wurden in den letzten beiden Jahren insgesamt über 5 Millionen DM in eine hochmoderne Leiterplatten-Bestückungsanlage investiert. Diese Investition ermöglicht nunmehr die Verarbeitung von miniaturisierten Bauteilen in großer Stückzahl für die gesamte Unternehmensgruppe. Die zweite starke und tragende Säule des nationalen Geschäftes, die MERKUR SPIELOTHEK, bestimmt die spieltechnologischen und ausstattungsrelevanten Trends moderner Entertainmentcenter. Trotz zahlreicher schwieriger Rahmenbedingungen, wie z. B. die Neuregelung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse (dies hat allein bei der MERKUR SPIELOTHEK zu zusätzlichen Personalkosten in Höhe von rund 4 Millionen DM geführt), der steigenden Vergnügungssteuer etc., hat sich die MERKUR SPIELOTHEK weiter positiv entwickelt. Auf hohem Niveau wurde ein leichter Umsatzanstieg von gut einem Prozent erwirtschaftet. Dabei hat sich der Filialbestand in seiner Summe nicht verändert. Allerdings gibt es Veränderungen in der Filialstruktur, die es ermöglichen, den Veränderungsprozessen des Marktes optimal zu entsprechen. Standortvergrößerungern, Standortverlagerungen und Neueröffnungen entsprechen dieser Konzeption. Der Umsatzzuwachs reichte allerdings nicht aus, die Kostensteigerungen aufzufangen. Es musste ein entsprechender Ertragsrückgang hingenommen werden. Konsequent wurde der Weg der produkt- und servicebezogenen Spezialisierung fortgesetzt. Im Bereich der Neuobjekte verlagert sich wegen unbefriedigender Ergebnisse der Schwerpunkt der Aktivitäten von den neuen auf die alten Bundesländer zurück. In Westdeutschland wird das Filialnetz konsequent weiter verbessert, wo die Marktpotentiale noch lange nicht ausgeschöpft sind. Weitere wichtige unternehmerische Handlungsfelder werden von dem Tochterunternehmen NOVA GAMES, Hamburg, für den weltweiten Im- und Export von modernen Unterhaltungsgeräten, GeWeTe, Mechernich bei Köln, für Geld-Wechsel-Systeme, MERKUR FREIZEIT LEASING für Finanzierungen und BEIT SYSTEMHAUS abgedeckt. Das BEIT SYSTEMHAUS ist mit 90 Mitarbeitern DV-Dienstleister. In seinem Fokus steht die unternehmensgruppeninterne Implementierung zukunftsorientierter Systemlösungen im DV-Bereich. Der im Inland operativ vergleichbar erzielte Umsatz sank von 744 Millionen DM auf nunmehr 737 Millionen DM. Dies entspricht einem Rückgang von zirka einem Prozent. Der internationale Markt Die internationalen Aktivitäten der Unternehmensgruppe leisteten auch im Geschäftsjahr 1999 einen wichtigen Beitrag zum kontinuierlichen Wachstum der Gruppe. Das wohl bekannteste internationale Flaggschiff ist ATRONIC. Für dieses Unternehmen war das Geschäftsjahr geprägt von der erfolgreichen Erschließung weiterer Märkte im weltweiten Casinogeschäft. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur weltweiten Präsenz war die Gründung einer eigenen Landesgesellschaft in Australien, dem größten Markt nach den USA. Die Bedeutung dieses Marktes resultiert nicht zuletzt auch aus der 100%igen Ausrichtung auf Video-Slot-Technologie, jenes Kompetenzfeld, in dem ATRONIC seine höchsten Prioritäten setzt. Nach dem Erhalt der Herstellerlizenz für den mit Abstand größten US-Markt in Nevada (1998) war das abgelaufene Geschäftsjahr geprägt von der zielgerichteten Marktbearbeitung gegen die großen etablierten Wettbewerber. Durch die vorrangige Erstbestückung von 100 Casinos innerhalb von nur fünf Monaten in Nevada und dem Ausbau schon erschlossener Märkte konnte eine reale Umsatzsteigerung von fast einhundert Prozent erreicht werden. Auch in den anderen weltweiten Casinomärkten wurde ein reales Umsatzplus von über 60 Prozent erwirtschaftet. Die Bestseller auf dem amerikanischen Markt waren SPHINX, DESPERADO, FIRE WORKS und PIRATE COVE. In den anderen Märkten standen SPHINX, FIREWORKS und TAJ MAHAL an der Spitze der meistverkauften Produkte. ATRONIC verfügt über Standorte in Österreich (Groß St. Florian und Graz), Deutschland (Lübbecke und Chemnitz), Großbritannien (London), USA (Phoenix, Reno, Las Vegas, Gulfport), Südafrika (Johannesburg), Peru (Lima) und Australien (Melbourne). Die Entwicklungszentren sind in Deutschland und in Österreich angesiedelt. Die Hauptproduktion erfolgt in Österreich. Die Zahl der aktiv belieferten Zielmärkte ist mittlerweile auf über 60 Länder rund um den Erdball angestiegen. NOVA GAMES, Hamburg, konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr insgesamt Umsatzzuwächse im europäischen Markt verzeichnen. Besonders erfolgreich war dabei die Vermarktung von Touch-screen-Produkten. Bearbeitet werden die Märkte in Italien, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, den nordeuropäischen Ländern u.v.a. mehr. STELLA INTERNATIONAL konnte an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Besonders hervorzuheben ist der deutliche Ausbau der Marktposition in Spanien. Dies führte im Sommer 1999 zum größten Einzelauftrag in der Geschichte der Gauselmann Gruppe. Gemeinsam mit den Vertriebsaktivitäten des spanischen Kooperationspartners ist es zwischenzeitlich gelungen, STELLA INTERNATIONAL zu dem erfolgreichsten ausländischen Anbieter auf dem spanischen Markt zu machen. Positiv entwickeln sich die unternehmerischen Aktivitäten in Osteuropa. Im englischen Markt hat sich die Gauselmann Gruppe mit den unternehmerischen Aktivitäten von MAZOOMA GAMES und von dem Joint-Venture-Unternehmen BELL-FRUIT GAMES hervorragend positionieren können. MAZOOMA GAMES entwickelt und vertreibt Geld-Gewinn-Spiel-Geräte (AWPs) primär für den englischen Markt. Alle Produkte werden auf der Technologieplattform von BELL-FRUIT GAMES entwickelt und von diesem Unternehmen produziert. Ein ganz neues Geschäftsfeld ist der Vertrieb von aufgearbeiteten Gebrauchtgeräten mit neuen Spielen für den englischen Markt. Diese Aktivitäten werden unter dem Markennamen QPS zusammengefasst. BELL-FRUIT GAMES hat seine strukturellen Veränderungen zur stärkeren Fokussierung auf die schnelle und kontinuierliche Entwicklung neuer Spielideen bei gleichzeitiger Reduzierung der Fertigungstiefe erfolgreich abgeschlossen. Joint-Ventur-Partner ist die englische KUNICK GRUPPE. Die von MERKUR SPIELOTHEK international eingeleiteten strukturellen und organisatorischen Weichenstellungen für eine qualifizierte Begleitung im europäischen Ausland haben sich als nicht ausreichend herausgestellt. Die starke Ausweitung des Filialnetzes deckte Management- und Konzeptschwächen auf. Ferner haben in vielen Bereichen rasch wechselnde oder unklare gesetzliche Rahmenbedingungen die unternehmerische Entwicklung belastet. Dies führte dazu, dass erhebliche Umstrukturierungs- und Sanierungsbemühungen erforderlich wurden. Trotz der erreichten Umsatzzuwächse gelang es nicht, die Ertragslage auf das geplante Nivau zu bringen. Die Verbesserung der Ertragslage hat daher eindeutig Vorrang vor weiteren Expansionsschritten. Bei den Aktivitäten des niederländischen Tochterunternehmens AVALON zeigte sich, dass sich die Investitionen in Casinos als nicht befriedigend erwiesen haben. Deshalb wird dieser Bereich in Zukunft nicht weiter expandieren. Der Umsatz im Auslandsgeschäft stieg von 235 Millionen DM 1998 auf nunmehr 374 Millionen DM im Geschäftsjahr 1999 an. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 59,1 Prozent. Wechselkursbereinigt ergibt sich ein Wachstum von 49,2 Prozent. Investitionen Die Bruttoinvestitionen der Gauselmann Gruppe beliefen sich auf rund 172 Millionen DM. Dem stehen Abschreibungen in Höhe von 87 Millionen DM gegenüber. Schwerpunkt der Investitionen waren die adp Gauselmann GmbH und der weitere Ausbau der nationalen Aktivitäten der MERKUR SPIELOTHEK. Erhebliche Investitionsmittel flossen in Mietgeräte zur Absatzförderung. Mitarbeiter Zum Ende des Geschäftsjahres 1999 waren 5.155 Personen bei der Unternehmensgruppe weltweit beschäftigt. Dies entspricht 4.281 Vollzeitarbeitsplätzen (1998 4.299). Der leichte Rückgang resultiert primär aus der Neuregelung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland. Erstes Halbjahr 2000 An der branchenweit schlechten konjunkturellen Entwicklung auf Grund der nach wie vor restriktiven Rahmenbedingungen hat sich in Deutschland nichts geändert. Die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) herausgegebenen Zulassungen für Geld-Gewinn-Spiel-Geräte stagnieren auf niedrigen Niveau (erstes Halbjahr 1999: 28.953; erstes Halbjahr 2000: 28.973). Trotz dieses schwierigen Umfeldes hat die Gauselmann Gruppe auch das erste Halbjahr 2000 mit positiven Vorzeichen beendet. Der inländische Markt stagnierte. Im Dienstleistungsbereich konnten leichte Zuwächse von 0,4 Prozent verzeichnet werden, wo hingegen im Bereich des Geräteabsatzes trotz einer Absatzsteigerung von 5 Prozent ein Umsatzrückgang von 1,2 Prozent zu verzeichnen war. Der Rückgang im Inland beträgt insgesamt rund 1 Prozent. Auf den ausländischen Märkten hingegen konnte erneut ein Umsatzzuwachs von rund 7,5 Prozent realisiert werden. Insgesamt ergab sich für die Unternehmensgruppe ein Umsatzzuwachs von knapp 2 Prozent. Auf der Basis der Stichtagskurse 1999 konnte im ersten Halbjahr 2000 ein Umsatz von 568,2 Millionen DM erreicht werden (Vorjahr: 557,6 Millionen DM). Auf den inländischen Markt entfielen dabei 375,7 Millionen DM (Vorjahr: 378,6 Millionen DM) und auf den internationalen Bereich 192,6 Millionen DM (Vorjahr: 179 Millionen DM). Die Zahl der beschäftigten Personen hat sich insgesamt geringfügig erhöht. Am Ende des ersten Halbjahres waren 5.169 Personen bei der Unternehmensgruppe beschäftigt (31.12.1999: 5.155). Dies entspricht 4.275 Vollzeitarbeitsplätzen (31.12.1999: 4.281). Nach vielen Jahren des Wachstums setzt die Unternehmensgruppe seit dem letzten Geschäftsjahr verstärkt auf qualitatives Wachstum. Aufgrund der internen und externen Potenziale erwartet die Unternehmensgruppe trotz zahlreicher Marktrisiken insgesamt für das Jahr 2000 eine positive Entwicklung. ots Originaltext: Gauselmann Gruppe Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Bei Rückfragen: Robert Hess M. A., Leiter Kommunikation Tel.: 05772-49-282; Fax: -289 E-Mail: RHess@gauselmann.de Mobil: 0171-9745720 www.gauselmann.de oder com. Original-Content von: Gauselmann Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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