Softmatic AG

SOFTMATIC: Trotz verspäteter Berichterstattung ermäßigte Sanktion der Deutschen Börse AG

    Norderstedt (ots) - Die Deutsche Börse AG hat der am Neuen Markt
notierten Softmatic AG (WKN 727 170) heute mündlich mitgeteilt, dass
sie im Sanktionsverfahren für eine verspätete Lieferung des
Jahresabschlussberichtes 2000 nur eine ermäßigte Sanktion verhängen
will.
    
    Vorstandschef Olaf Malchow sagte dazu: "Wir konnten der Deutschen
Börse AG deutlich machen, dass sich die Veröffentlichung unseres
Jahresabschlussberichtes aus Gründen verzögerte, die letztlich nicht
wir zu verantworten hatten. Gleichwohl werden wir die Strafe
unverzüglich zahlen."
    
    Die Gründe für die Verzögerung lagen im Umfeld des
Prüfungsverfahrens der Geschäftszahlen. Dies hatte der Vorstand der
Softmatic AG der Deutschen Börse plausibel machen können. Malchow:
"Dass die Deutsche Börse die Sanktionsmöglichkeiten in unserem Falle
nicht voll ausschöpft, ist ein wichtiges Signal für unsere Anleger.
Sie können auch in Sachen Berichtspflicht weiterhin volles Vertrauen
in unsere Arbeit setzen."
    
    Das gilt auch für die geschäftliche Entwicklung: Softmatic meldete
erst Anfang dieser Woche deutlich steigende Auftragseingänge im Juli.
Malchow: "Das zeigt: Unser neuer Kurs, den wir nach unserer
umfassenden Restrukturierung eingeschlagen haben, ist richtig." Er
erwartet für den mittlerweile deutlich schlankeren Konzern, dass die
Auftragslage im laufenden Quartal weiter spürbar anzieht.
    
    Unternehmensprofil Softmatic
    
    Die 1984 gegründete Softmatic AG, Hauptsitz Norderstedt bei
Hamburg, ist Anbieter von Softwarelösungen für den Mittelstand. Seit
dem Börsengang im Juni 1999 ist die Unternehmensgruppe sowohl durch
internes Wachstum als auch durch Unternehmensbeteiligungen und
-übernahmen auf mittlerweile rund 250 Mitarbeiter angewachsen.
Softmatic ist in Deutschland durch eigene Niederlassungen,
Tochtergesellschaften und Partner vertreten und in Europa durch
eigenständige Niederlassungen vertreten. Im Geschäftsjahr 2000 hat
die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 66 Mio. DM erzielt.
    
    Die unter dem Dach des Softmatic-Konzerns vereinten Gesellschaften
sind in zwei Geschäftsfeldern tätig: betriebswirtschaftliche Software
für Handel, Industrie und Dienstleistungen und Standardsoftware für
das Rechnungswesen.
    
    Nach der im Mai 2000 vollzogenen Übernahme der Systec AG, einer
der wichtigsten Betreuungspartner für die weit verbreitete
Standardsoftware COMET, wurde gemeinsam das COMET-Ablöseprodukt
VIONIS (vormals Diamant@) entwickelt. VIONIS deckt als
betriebswirtschaftliche Standardsoftware die Bereiche Handel,
Industrie und Dienstleistungen ab.
    
    Mit horizontaler Unternehmenssoftware für den Mittelstand hat sich
der Konzern seit Anfang 2000 ein sehr profitables Standbein im
Softwaremarkt geschaffen. Durch die Mehrheitsbeteiligung an der
Diamant Software GmbH wurde das Unternehmen zu einem führenden
Anbieter von Software für das Rechnungswesen mit zur Zeit über 4.500
Kunden und 18.000 Anwendern.
    
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