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HanseMerkur bietet Riester-Renten-Check: Rentenleistung entscheidend - nicht Kosten

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Hamburg (ots)

Sicherheit, Transparenz und Flexibilität zählen für Verbraucher zu den wichtigsten Auswahlkriterien bei der Altersvorsorge. Das gilt auch für die Riester-Rente. Doch ein Vergleich der Angebote fällt vielen Interessierten nach wie vor schwer. Versicherer müssen seit Kurzem zwar die Abschlusskosten schon vor Vertragsunterzeichnung in Euro und Cent darlegen. Doch für Kunden sei es sinnvoller, das Gesamtpaket Riester-Rente zu beurteilen. Zu diesem Ergebnis kommen Experten der Universität Leipzig in einer aktuellen Studie im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe.

Wichtig für Verbraucher sei das Gesamtpaket und damit vor allem die versprochene Rentenleistung in Relation zu den Kosten. Nur die Abschluss- und Vertriebskosten zu vergleichen, sei nicht zu empfehlen, schreiben die Autoren, Prof. Dr. Thomas Köhne und Prof. Dr. Fred Wagner, in ihrer Studie zur "Beurteilung der Riester-Rente aus Kundensicht". Diesbezüglich fehle die Relation zur Leistung. Sinnvoller sei dann schon der Vergleich der ausgewiesenen Mindestgarantie-Renten, weil hierbei die Kostenunterschiede indirekt zutage treten.

Immer mehr Versicherte wollen vergleichen

Die Gruppe derer, die Leistungen und Preise genau vergleichen wollen, wächst. Der Studie zufolge sucht bereits jeder dritte potenzielle Versicherte selbst nach Vergleichsmaßstäben und Testberichten zu Versicherungsprodukten, verlässt sich also nicht nur auf Berater oder Makler.

Das Problem bei einem reinen Kostenvergleich: Trotz der Informationspflichten-Verordnung, die seit 1. Juli mehr Transparenz schaffen soll, sind Versicherungsverträge nach wie vor nicht vergleichbar. Denn einige Versicherer geben zum Beispiel die Abschlusskosten als Gesamtsumme an, andere rechnen diese auf monatliche Zahlungen um.

Garantierte Rente ist wichtiger als Abschlussgebühr

"Kosten allein sollten sowieso niemals das einzige Auswahlkriterium für eine Versicherung sein. Geht es um die Altersvorsorge, ist vor allem wichtig, welche Rentenleistung der Versicherungsnehmer später erhält", meint Eberhard Sautter, Vorstandsmitglied der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Klassische Riester-Rentenversicherungen weisen die garantierte Rente aus, also den Betrag, der am Ende mindestens gezahlt wird.

Aber auch diese Angabe lässt sich nicht ohne weiteres vergleichen. Während einige Versicherer - wie die HanseMerkur - zur Berechnung der garantierten Rente nur die Beitragszahlungen und den Garantiezins zugrunde legen, beziehen andere die staatlichen Zulagen ein. "Die Zulagen sind aber keine Leistung der Versicherungsunternehmen, sondern werden vom Gesetzgeber in ihrer Höhe festgelegt. Außerdem können die Versicherer nicht garantieren, ob ein Riester-Sparer die Zulagen wirklich beantragt - rund ein Drittel versäumt dies derzeit", erklärt Sautter.

Machen Sie den Riester-Check

Neben der garantierten Rente spielen bei der Auswahl eines Riester-Produkts vielfältige Kriterien eine Rolle. Die HanseMerkur hat die wichtigsten in einer Riester-Checkliste zusammen gestellt. Die Checkliste soll eine Hilfestellung für Verbraucher sein und den Vergleich erleichtern.

Sie enthält Fragen wie: Hilft mir die Versicherungsgesellschaft beim Ausfüllen des Zulagenantrags? Oder: Wie viel zahle ich für den Abschluss insgesamt. Der Test ist sowohl für Kunden sinnvoll, die bereits eine Förder-Rente abgeschlossen haben als auch für potentielle Riester-Sparer. Er kann kostenlos unter www.riestermeister.de heruntergeladen werden.

Pressekontakt:

Heinz-Gerhard Wilkens
HanseMerkur Versicherungsgruppe
Telefon: 040 / 4119-1691
E-Mail: presse@hansemerkur.de
Internet: www.riestermeister.de

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