BLL - Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.

Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in der Kritik

Berlin (ots) - Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat mit dem BLL-Mediendialog Lebensmittel eine Diskussion über fehlenden Wirtschaftsjournalismus in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten angeregt. BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff forderte nun die Intendanten von ARD und ZDF zum Dialog auf: "Wir brauchen einen sachgerechten Wirtschaftsjournalismus in diesem Land, um Verständnis und Akzeptanz für die Wirtschaft zu fördern. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss seinem Bildungssauftrag in dieser Frage gerecht werden".

Zuvor wurde am Mittwoch im Rahmen des BLL-Mediendialogs Lebensmittel im Berliner Gasometer von einigen Diskutanten die These vertreten, dass es in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten keinen Wirtschaftsjournalismus mehr gebe, sondern nur noch Verbrauchermagazine. Auf Nachfrage von "Newsroom" (http://ots.de/1ZvPF) wiesen die Sprecher Thomas Hagedorn (ZDF) und Burchard Röver (ARD) die Kritik mit Verweis auf Magazine wie "Plusminus" oder "WISO" zurück.

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL)

Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette - Industrie, Handel, Handwerk, Landwirtschaft und angrenzende Gebiete - sowie zahlreiche Einzelmitglieder an.

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   E-Mail: cminhoff@bll.de 

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