mozaiq

IFA 2017: mozaiq zeigt Massenmarkttauglichkeit des IoT

München (ots) -

   Deutsches Startup zeigt mit Partnern wie Sigfox, Busch-Jaeger und 
   anderen praktische IoT-Anwendungsfälle für den Endverbraucher - 
   Halle 26a, Stand 201 

Wie Unternehmen das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) endlich praktisch umsetzen können, zeigt das deutsche Startup mozaiq auf der diesjährigen IFA in Berlin vom 1. bis 6. September. Im Bereich IFA Next, Halle 26a, Stand 201, präsentiert das Startup verbrauchernahe IoT-Anwendungsfälle mit namhaften Partnern wie Busch-Jaeger, CIBEK, ComfyLight, egardia, ifena, Sigfox, Tunstall und anderen.

mozaiq unterstützt Unternehmen schnell, sicher und mit überschaubarem Investitionsaufwand bei der Einführung neuer IoT-Produkte. IoT-fähige Geräte und damit verbundene Dienstleistungen müssen für den Verbraucher einfach in der Anwendung und für Gerätehersteller sowie Serviceanbieter schnell und einfach zu implementieren sein. mozaiq schafft daher einen für alle Dienstleister sowie Hersteller von vernetzungsfähigen Endgeräten frei zugänglichen, virtuellen IoT-Marktplatz. Dieser ermöglicht es, unterschiedlichste Geräte und Hersteller zu verknüpfen sowie Dienstleistungen aller Art zu verbinden. Auf der IFA präsentiert mozaiq Partner aus verschiedenen Bereichen, darunter Altersgerechte Assistenzsysteme, Automotive, Sicherheit, Smart Home und Versicherung.

Der mozaiq-Partner CIBEK bietet speziell für die älterwerdende Gesellschaft die meinPAUL-Lösungsplattform an, um ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu unterstützen. Ein Tipp auf den Hilfe-Button in der hauseigenen App des verknüpften Tablets vermittelt dank mozaiq an einen Telefonagenten.

Energiedienstleister ifena ermittelt aktuelle Verbräuche und Heizkosten, um daraus eine Hochrechnung zu erstellen. ifena schlägt dem Kunden nun Maßnahmen zur Kostenreduktion vor und hält auf Wunsch automatisch die gewünschte Heizkostenobergrenze ein. mozaiq ermöglicht die Thermostatsteuerung. Ohne Komforteinbußen können bis zu 30 Prozent Ersparnis erreicht werden und die Umwelt profitiert durch die geringeren CO2-Emissionen.

Bosch Healthcare Solutions bietet einen IoT-fähigen Notruf-Service, den Bosch Emergency Assistant. Der Service verbindet an mozaiq angebundene Sensoren, etwa von Rauchmeldern oder Smartwatches, mit Notfall-Managern in einem Callcenter. Eingehende Notrufe werden durch geschultes Personal bewertet, anschließend werden weitere Maßnahmen wie zum Beispiel eine Mitteilung an Kontaktpersonen oder an Rettungsdienste eingeleitet. Dabei handelt es sich unter anderem auch um Geräte, die den Sigfox-Standard unterstützen.

Das Haussteuerungssystem free@home der Busch-Jaeger Elektro GmbH, ein Unternehmen der ABB, verwandelt das Haus oder die Wohnung in ein intelligentes Zuhause. In Verbindung mit mozaiq und dem Innovator für Rufanlagen, der Firma Tunstall, kann eine hilfsbedürftige Person direkt unterstützt werden: Etwa indem zuvor festgelegte Aktionen, wie das Licht anschalten, ausgeführt werden.

IFA-Besucher können diese und weitere IoT-Anwendungsfälle aus unterschiedlichen Branchen auf dem mozaiq-Stand selbst ausprobieren und eigene Szenarien entwickeln.

mozaiq Marktplatzkonzept

Neben echten Use Cases präsentiert mozaiq erste Funktionalitäten der zukünftigen Marktplatzoberfläche. Auf Tablets können sich Interessierte ihre Wunschszenarien selbst zusammenstellen. Das Konzept zeigt, wie Service-Anbieter wie Versicherer oder Händler künftig mit mozaiq Bedarfe abbilden und passende Geräte einbinden können.

Hintergrund

Bis 2025 wird laut IDC-Prognose jeder Mensch auf der Welt alle 18 Sekunden mit vernetzten Geräten interagieren. Heute ist die Nutzungsrate von IoT noch gering, weil es für Endkunden zu kompliziert umzusetzen ist. mozaiq schafft daher einen IoT-Marktplatz für alle Unternehmen, die sich an den Endkunden richten. Über diesen Marktplatz können Gerätehersteller ihre IoT-fähigen Geräte sowie Serviceanbieter ihre Dienstleistungen schnell und einfach anbinden und miteinander verknüpfen. So können Unternehmen ab sofort die Einführung neuer IoT-Produkte schnell, sicher und mit überschaubarem Investitionsaufwand realisieren. Über den mozaiq-Marktplatz soll künftig jedes Gerät mit jeder Dienstleistung kommunizieren können.

Details zum Messeauftritt: 
Wo: IFA, Messe Berlin 
Wann: 1. bis 6. September 
Standnummer: Stand 201, IFA Next, Halle 26a 
Standparty: 4. September, ab 17:30 Uhr 
Vortrag von mozaiq auf der IFA Next: 
IFA Next Engine, Halle 26a 
Montag, 4. September, 12:20 Uhr 
Thema: "IoT und der Durchbruch im Massenmarkt. Wie ein Marktplatz 
die Frage nach der Monetarisierung des Internets der Dinge 
beantwortet." 

Für Gesprächswünsche vor Ort mit Experten von mozaiq sowie den Partnern von mozaiq wenden Sie sich bitte an die untenstehenden Kontaktpersonen.

Über mozaiq

mozaiq ebnet den Weg für das Internet der Dinge (IoT) mit dem Ziel, diesem zum Durchbruch im Massenmarkt zum verhelfen. Mit einem offenen und sicheren Online-Marktplatz verknüpft mozaiq Verbraucher-Endgeräte untereinander und mit verschiedensten Dienstleistungen. Das Unternehmen richtet sich an alle Gerätehersteller und Dienstleistungsunternehmen, die mit vernetzungsfähigen Endgeräten und Services Angebote für den Konsumenten bereitstellen wollen. Mit Hilfe von mozaiq wird für Unternehmen die Einführung solcher neuer IoT-Produkte schnell, sicher und mit überschaubarem Aufwand möglich. Zudem eröffnet mozaiq Unternehmen auf diese Weise zusätzliche Umsatzquellen, die durch die Digitalisierung von Services entstehen, sowie Möglichkeiten zur Kundenbindung durch angebotene Mehrwertdienste.

Gründer und Gesellschafter der mozaiq operations GmbH sind die internationalen Konzerne ABB, Bosch und Cisco. Sitz des Unternehmens ist München. mozaiq hat derzeit rund 20 Mitarbeiter. Mehr unter www.mozaiq.io

Pressekontakt:

Oseon
Carolin Nillert, Eva Kütscher
Tel. +49-69-25 73 80 22-16 / 18
E-Mail: mozaiq@oseon.com

Unternehmenskontakt
mozaiq
Christoph Penter
Tel. +49-175-990 18 10
E-Mail: christoph.penter@mozaiq.io

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