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Rückgabe von Dieselfahrzeugen mit juristischem Trick möglich

Zahlreiche Verbraucher sind aufgrund der Berichterstattung über den Dieselskandal einiger Automobilhersteller verunsichert und haben bereits erfolglos versucht ihr Fahrzeug an den Händler zurückzugeben.

Mit Anwendung einer juristischen Finesse ist es Rechtsanwalt Thomas Krech von der Rechtsanwaltskanzlei halle.law bereits in zahlreichen Fällen gelungen den Kaufvertrag über solche Fahrzeuge rückabzuwickeln.

Betroffen sind sowohl Neu- als auch Gebrauchtwagen die nach dem 10. Juni 2010 über eine Kfz-Finanzierung oder Leasing angeschafft wurden. Diese können in sehr vielen Fällen rückabgewickelt werden, da eine rechtswidrige Widerrufsbelehrung verwendet wurde.

"Durch den Widerruf des Finanzierungsvertrages wird nicht nur dieser rückabgewickelt, sondern auch der damit verbundene Kfz-Kaufvertrag", erklärt Rechtsanwalt Krech. Dies gelte unabhängig vom aktuell die Medienberichterstattung dominierenden Dieselskandal, für alle Fahrzeuge, also auch Benziner.

Im Rahmen der Rückabwicklung geben Verbraucher dann ihr Fahrzeug zurück und erhalten im Gegenzug sämtliche bisher gezahlten Raten zurückerstattet.

Ob im Zuge dieser Rückabwicklung eine Entschädigung für die Nutzung des Fahrzeugs zu zahlen ist, hängt davon ab wann das Fahrzeug erworben wurde. "Nur bei Fahrzeugen die vor dem 13.6.2014 gekauft wurden muss eine Nutzungsentschädigung gezahlt werden, bei später gekauften Fahrzeugen ist dies nicht der Fall", so der im Bank- und Kapitalanlagerecht tätige Anwalt.

Für Verbraucher hat dies den Vorteil, dass sie das Fahrzeug in letzterem Fall praktisch kostenlos nutzen konnten.

Ob ein Widerruf erfolgversprechend ist und ob eine Nutzungsentschädigung zu zahlen ist, muss anhand der Verträge geprüft werden. Rechtsanwalt Krech bietet hierfür bundesweit eine kostenfreie Ersteinschätzung an.

Der Rechtsanwalt hat hierfür eine spezielle Internetseite eingerichtet, die unter der Internetadresse www.diesel-rückgabe.de erreichbar ist.

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