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Stärke der koreanischen Informations- und Kommunikationstechnik führt internationale Zusammenarbeit bei der Prävention der Ausbreitung von Infektionskrankheiten an

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) - Die internationale Lösung von KT zur Vorbeugung und Abwehr von weltweiten Gesundheitskrisen mithilfe von Big Data von Telekommunikationsanbietern wurde erfolgreich in die gemeinsame G20-Erklärung aufgenommen.

Die Idee von KT besteht darin, Technik als Beitrag für die Aufwertung der Stellung Südkoreas über den Weg der gemeinsamen G20-Erklärung zu nutzen. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten und der Verlust von Menschenleben durch Infektionskrankheiten sind enorm und sie stellen ein großes Problem dar, für das die internationale Gemeinschaft eine Lösung finden muss. Aus diesem Grund arbeitet KT daran, die internationale Zusammenarbeit sicherzustellen, um diese Idee in die Welt zu tragen und um die Gefahr einer solchen Krise zu verringern.

In der gemeinsamen Erklärung (Seite 8) im Abschnitt "Stabilität sicherstellen" wird auf die Bedeutung von Vorsorge und Reaktionsfähigkeit im Kampf gegen weltweite Gesundheitskrisen hingewiesen. Insbesondere im Unterabschnitt "Schutz vor Gesundheitskrisen und Stärkung der Gesundheitssysteme" wird hervorgehoben, wie wichtig der Aufbau eines starken Gesundheitssystems ist, um einer internationalen Gesundheitskrise vorzubeugen.

In den vereinbarten Dokumenten des Aktionsplans der G20 zur Agenda 2030 für eine nachhaltige Entwicklung der "globalen Gesundheit" (S. 18), werden die internationale Bemühungen, wozu etwa das WHO-Programm für gesundheitliche Notlagen (WHO Health Emergencies Program) gehört, unterstützt, um Gesundheitsrisiken und -krisen zu begegnen. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Früherkennung beim Ausbruch von Krankheiten für eine wirksame Reaktion hervorgehoben.

2016 hat KT mit den koreanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention (Korea Centers for Disease Control and Prevention, CDC) sowie mit dem Ministerium für Wissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnik und für Zukunftsplanung ein "intelligentes Quarantänesystem" aufgebaut, das Roaming-Daten von Reisenden, die sich in einer von Infektionen betroffenen Region aufhalten, analysiert, damit Quarantänevorschriften eingehalten werden. Derzeit wird dieses unter der Führung der CDC gemeinsam mit anderen Telekommunikationsunternehmen eingeführt.

Der CEO von KT, Chang gyu Hwang, sagte dazu: "Mit der in der gemeinsamen Abschlusserklärung des G20-Gipfels vertraglich vereinbarten Verbesserung der globalen Zusammenarbeit ist ein wichtiger Zwischenschritt hin zu Prävention vor übertragbaren Krankheiten mithilfe von Big Data getan worden. KT wird sich auch weiterhin voll dafür einsetzen, das nationale Ansehen und den Stolz des Landes zu erhöhen, während es eng mit den Ministerien für Gesundheit und Soziales sowie Wissenschaft, Informations- und Kommunikationstechnik und für Zukunftsplanung zusammenarbeitet."

Außerdem hat der CEO von KT, Chang gyu Hwang, auf der UN Global Compact (UNGC-)Konferenz in New York 2016 ein Projekt zur Vorsorge gegen die globale Ausbreitung von Infektionskrankheiten in Aussicht gestellt. Dabei sollen zum weltweit ersten Mal die Roaming-Informationen der Nutzer von Mobiltelefonen (das sind ca. 7,3 Milliarden Menschen) zusammen mit 800 internationalen Telekommunikationsunternehmen analysiert werden.

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Da Som Kang
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