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Altersgruppen 50plus werden immer wichtiger

Altersgruppen 50plus werden immer wichtiger
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär (3. v. links), zusammen mit INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert (2. v. links) und anderen Kooperationspartnern der 50-plus-Studie. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127094 / Die Verwendung dieses Bildes ist für ...

Erfurt (ots) - Am 23. Juni 2017 stellte die INSA-Stiftung zusammen mit seinen Kooperationspartnern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die neue 50plus-Studie vor. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, dankte auch im Namen von Bundesminister Alexander Dobrindt den Initiatoren der Studie. Diese Generationenstudie sei für die Politik wichtig und deren Erkenntnisse würden in die politische Arbeit des Ministeriums einfließen. Solche Studien seien auch deshalb wichtig für Politiker, meinte die Parlamentarische Staatssekretärin, um über den Tag hinaus zu denken. INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert, wies darauf hin, dass die Altersgruppen der zweiten Lebenshälfte weiter an Bedeutung gewinnen. So seien 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland über 50 Jahre alt. Dies entspricht 56 Prozent der Wahlberechtigten und ca. 60 Prozent der Wähler.

Die INSA-Studien 50plus nehmen ganz bewusst die Altersgruppe der zweiten Lebenshälfte in den Blick und vergleichen deren Sicht der Dinge mit der der unter 50-Jährigen. Das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-CONSULERE befragt dazu immer eine repräsentative Gruppe von rund 3.000 erwachsenen Personen (29.03. bis 08.06.2017).

Der Unterschied zwischen dem gefühlten und dem tatsächlichen Alter beträgt ein Jahrzehnt, die unter 40-Jährigen finden, dass man ab 60 Jahren zu den "Alten" zählt. Bei den über 40-Jährigen zählt man erst nach dem 70. Lebensjahr zu den "Alten".

Vier von fünf Befragten (79 %) und damit mehr als für jeden anderen Lebensabschnitt schätzen die Lebensqualität der Erwachsenen mittleren Alters als gut ein. Deutlich schlechter wird die Lebensqualität der Älteren, Senioren und Rentner eingeschätzt. Gerade einmal jeder zweite Befragte (52 %) schätzt die Lebensqualität dieser Altersgruppe als gut ein. Interessant: Die Befragten über 70-Jährigen schätzen ihre Lebensqualität zu 60 Prozent gut ein. Bei den Befragten unter 30-Jährigen denken nur 46 Prozent, dass die Lebensqualität der Senioren gut sei.

Pressekontakt:

Mehr Informationen unter www.50plus-studie.de
Frau Yvonne Blumert
info@insa-online.de
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