Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin

Manuelle Medizin = ärztliche Osteopathie

Manuelle Behandlung der Wirbelsäule. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127016 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin/J.Werner"

Isny-Neutrauchburg (ots) - Osteopathie verspricht Erlösung mit bloßen Händen Schmerzt der Rücken, zwickt die Schulter, hämmert der Kopfschmerz über lange Zeit beginnt für viele Patienten eine Odyssee durch unser medizinisches Versorgungssystem. Sie unterziehen sich unzähliger Untersuchungen, machen Bekanntschaft mit modernen Hightech Apparaturen und durchlaufen leider nur zu oft erfolglose Therapieversuche. Enttäuscht wenden sich ab und suchen nach einer Alternative und finden sie beim Osteopathen. Hier ranken sich die großen Heilsgeschichten von Patienten, die durch die bloßen Hände ihres Osteopathen von ihrem oft jahrelangen Leiden erlöst wurden.

Manuelle Medizin oder die Suche der Ärzte nach ganzheitlicher Medizin

Auch Ärzte bestätigen, an diesen Geschichten ist viel Wahres dran. Viele dieser wundersamen anmutenden Genesungen haben sie mit der Manuellen Medizin/Osteopathie in ihrer Praxis selbst erlebt. Es handelt sich dabei um Ärzte verschiedenster Fachrichtungen vom Orthopäden bis zum Allgemeinmediziner, sie alle suchen nach einer Ergänzung zu ihrem Universitätsstudium, dass sie den Patienten "näher" bringt. Das ganzheitliche und dem Menschen zugewandte Konzept der Manuellen Medizin/Osteopathie hat überzeugt, nicht zuletzt durch die Tatsache, dass die Wirksamkeit auf wissenschaftlichen Füßen steht.

Manuelle Medizin heißt: Osteopathie inklusive

Leider wissen es noch nicht genug Patienten in Deutschland: Osteopathie gehört zur Manuellen Medizin wie der Schnee zum Winter oder die Knospen zum Frühling und das nicht erst seit gestern. Allgemeinmediziner und Fachärzte, die sich zu einer Zusatzweiterbildung Manuelle Medizin entschließen, wenden in ihrer Praxis osteopathische Diagnose- und Therapieverfahren an. Gelernt haben sie das in der Weiterbildung Manuelle Medizin. Diese enthält - was Wenige wissen - zu einem nicht unerheblichen Teil osteopathische Verfahren.

Auf ihrem Praxisschild findet sich aber nur der Hinweis auf Manuelle Medizin. Viele der Patienten, die auf der Suche nach osteopathischer Behandlung sind, wissen schlichtweg nicht, dass der Arzt nebenan osteopathische Verfahren anwendet.

Osteopathie kann jeder? - Viel Geld für ein hohes Risiko

Millionenfach gehen Patienten pro Jahr zum Osteopathen. Das ist erstaunlich, schaut man auf die Kosten für eine private Behandlung. Sie liegt im Durchschnitt zwischen zwischen 80 - 120 EUR. Ein lohnendes Geschäft für die Therapeuten. Patienten geben hier im Vergleich zu den Ausgaben für Lebensmittel viel Geld in die Hand und tragen oft noch ein hohes Gesundheitsrisiko - unbewusst! Denn in Deutschland ist die Bezeichnung Osteopath nicht geschützt und viele von ihnen haben gar keine fundierte medizinische Ausbildung. Einzige Voraussetzung ist eine Heilpraktikererlaubnis. So erwerben einige von ihnen osteopathische Kenntnisse in Wochenendseminaren oder zweiwöchigen Kursen.

Doch wer medizinisch nicht ausgebildet ist, kann mit bloßen Händen auch große Schäden anrichten. Für Patienten sollte deshalb klar erkennbar sein, wer Osteopathie anbietet, denn Osteopathie ist keine Wellnessanwendung sondern Medizin.

Pressekontakt:

NUSSBAUM Marketing & Kommunikation
Petra Nußbaum
Telefon: 030-33007 25 10
E-Mail: p.nussbaum@nussbaum-berlin.de
www.nussbaum-berlin.de

Original-Content von: Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin

Das könnte Sie auch interessieren: