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Selbst High-End-Notebooks haben viele Schwächen
"tecChannel.de" testet Profi-Notebooks ab 5.000 Mark

München (ots) - Der Trend geht hin zu den mobilen PCs: Bereits jetzt ist jeder fünfte Rechner ein Notebook, bis zum Jahr 2005 sollen es 25 Prozent sein. All-in-One-Notebooks - Geräte mit integrierten Laufwerken - sind dabei die mit Abstand beliebtesten mobilen Rechner. "tecChannel.de", das Webzine für Computer- und Telekommunikationsprofis, hat jetzt Notebooks in der hochwertigen Kategorie ab 5.000 Mark getestet. Fazit des Tests: Der Anspruch, als Desktop-Ersatz und mobile Arbeitstation gleichzeitig zu fungieren, ist ein Spagat - die Anforderungen an Leistung und Ausstattung stehen im Widerspruch zu Funktionalität und Mobilität. Kompromisslos sind die Preise: Der Eintritt in die mobile Profi-Liga schlägt mit mindestens 5.000 Mark zu Buche. Dabei leisten sich auch Notebooks dieser Preisklasse erstaunliche Patzer, so "tecChannel.de". So landet das Sony VAIO FX105K mit viel zu kurzer Akkulaufzeit und zu dunklem Display direkt auf dem letzten Platz: Da bei der Qualität eines Notebook die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle spielt, muss sich diesbezüglich auch das Toshiba Satellite Pro 4600 mit einem Platz im Mittelfeld begnügen. Hinzu kommen magere Garantieleistungen. Auch nicht vorpreschen kann das schwergewichtige Dell Inspiron 8000. Gehen die Akkulaufzeiten einigermaßen in Ordnung, kann vor allem die Verarbeitung nicht überzeugen. Schade, denn der Bildschirm des Inspiron gehört zu den Besten, das Notebook bietet viel Ausstattung zum moderaten Preis. Selbst das titanverstärkte, immerhin 7.790 Mark teure IBM ThinkPad A21p, das in punkto Stabilität und solider Verarbeitung glänzt, verspielt Punkte bei der Akkulaufzeit und der üppigen Form - beides stört unterwegs. Ganz anders das Gerät Compaq Armada E500, das sich an die Grundanforderungen mobiler Rechner hält: langer Akku-Atem, geringes Gewicht und eine sehr kompakte Bauform. Hinzu kommen die hervorragende Tastatur und eine hochwertige Verarbeitung. Ganz ohne Patzer kommt aber auch das Armada nicht aus: Die 3D-Performance ist schwach und das Display sollte etwas gleichmäßiger ausgeleuchtet sein, urteilt das Webzine. ots Originaltext: tecChannel.de Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen der Redaktionen: Frank Klinkenberg, Chefredaktion "tecChannel.de" Tel. 089/ 360 86-713, fklinkenberg@tecchannel.de www.tecchannel.de Original-Content von: IDG TecChannel, übermittelt durch news aktuell

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