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Grafikkarten: Signalqualität entscheidet über Bildqualität eines Monitors

München (ots) - Grafikkarten mit schlechter Signalqualität lassen selbst Spitzenmonitore alt aussehen Die Signalqualität von Grafikkarten ist für die Bildqualität eines Monitors ebenso entscheidend wie seine Bilddarstellung. Das ergeben aktuelle Messungen, die "tecChannel.de", das Webzine für Computer- und Kommunikationsprofis, durchgeführt hat. Demnach liefert auch der beste Monitor nur ein mittelmäßiges Bild, wenn er ein minderwertiges Signal bekommt. Denn Helligkeit, Kontrast und Schärfe auf dem Monitor hängen in hohem Maße von der Qualität des von der Grafikkarte erzeugten Signals ab. Die Karten werden zwar immer schneller, aber bei der Signalqualität liefern sie oft ein trauriges Bild, urteilt "tecChannel.de". Die aktuellen Tests der Grafikkarten haben reihenweise zu Bewertungen wie "verbesserungswürdig" und "mangelhaft" geführt - und das sogar bei Markenprodukten. Problematisch sind dabei keineswegs nur die preiswerten Modelle. Gerade Profi-Grafikkarten mit mehreren Ausgängen zeigen Probleme mit der Signalqualität. Um es den PC-Herstellern einfach zu machen und auch mit billigen Monitoren und VGA-Kabeln die CE-Prüfung zu bestehen, werden Dämpfungsglieder vor den VGA-Ausgang der Karte eingebaut. Die Tiefpassfilter reduzieren sowohl die hochfrequenten Störsignale als auch die Oberwellen des Nutzsignals. Dadurch ergeben sich lange Anstiegs- und Abfallzeiten des Signals sowie gerundete Signalkanten - das Bild auf dem Monitor wird unscharf und verliert an Kontrast. ots Originaltext: "tecChannel.de" Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen der Redaktionen: Frank Klinkenberg, Chefredaktion "tecChannel.de" Tel. 089/ 360 86-713, fklinkenberg@tecchannel.de w w w . t e c c h a n n e l . d e Original-Content von: IDG TecChannel, übermittelt durch news aktuell

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