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Sonnenfinsternis: Blackout für Trump und die USA

Schon immer wurden Sonnenfinsternisse besonders beachtet. In einigen Kulturen galten sie als bedrohliches Zeichen am Himmel. Andere Kulturen werteten eine Sonnenfinsternis, bei der sich stets der Mond direkt vor die Sonne schiebt, als eine Art kosmische Hochzeit, als intensivste Vereinigung von Sonne und Mond. Dabei soll die Sonne für Gestaltungsmacht und Königswürden stehen, während der Mond für die Stimmung im Volk zuständig sein soll.

"Eine Sonnenfinsternis zeigt größere politische Entwicklungen insbesondere an jenen Orten, wo sie stattfindet", meint Christine Keidel-Joura von der Astrologie-Schule Bremen. Die bevorstehende Finsternis am 21. August 2017 stammt dabei aus demselben Zyklus wie die vom August 1999, die von spannungsgeladenen Konstellationen begleitet gewesen sein soll - und von der US-Küste über die Türkei dann direkt durch die Gebiete des heutigen IS lief. Die neue Finsternis hingegen geht mitten durch die USA. "Zum Glück bestehen hier auch harmonische Konstellationen, jedenfalls wenn wir sie mit ihrer Schwester von 1999 vergleichen", so die Astrologin.

Auffällig: Die totale Sonnenfinsternis von 2017 befindet sich genau auf dem Aszendenten von Donald Trump, der selbst übrigens während einer seltenen Mondfinsternis geboren wurde. Ob das nun eine Art Blackout für Trump und die USA bedeuten mag, bleibt abzuwarten. Christine Keidel-Joura geht jedenfalls davon aus, dass dieser ganz besondere Präsident im August und September 2017 noch einmal richtig aufmotzen und dabei keinen Fettnapf auslassen wird. Nach Angaben der Astrologin sollen hier vor allem die "Mars-Themen" von Trump in den Fokus rücken: aggressives Auftreten, Selbstherrlichkeit und kriegerisches Gebaren. Der Konflikt mit Nordkorea passt dazu. "Im Brennpunkt einer Sonnenfinsternis mit Mars und Sonne im Feuerzeichen Löwe wird hier extrem mit dem Feuer gespielt", äußert sich die Astrologin.

Christine Keidel-Joura hofft, dass die Sonnenfinsternis eine Art Ausschalter für Trump wird, der außerdem korrigierende Konstellationen von Saturn bekommt. Einen Umsturz hält sie dennoch für unwahrscheinlich: "Es gibt zu viele Konstellationen, die Trump bestätigen - auch wenn er sich häufig selbst im Licht steht."

Presse: Astrologie-Schule Bremen, Leitung Christine Keidel-Joura, Delmestr. 74, 28199 Bremen, Tel. 0421 72929, info@astrologie-schule-bremen.de

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Bildmaterial: Foto Sonnenfinsternis von Pixabay, gemeinfrei CC0; Horoskopvergleich Trump innen, Sonnenfinsternis außen, von Christine Keidel-Joura, erstellt mit Astroplus

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