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Astrologische Prognose zur Wahl in Frankreich

Astrologische Prognose zur Wahl in Frankreich

Echte Astrologie darf nicht verwechselt werden mit Wahrsagerei. Sie ist jedoch ein geeignetes Mittel, um bevorstehende Entwicklungen zu beleuchten: Zum Beispiel die Präsidentschaftswahl in Frankreich.

In einer astrologischen Wahlprognose, die genau genommen eine Voranalyse ist, spielt vor allem der Mond eine große Rolle. Denn der Mond steht hier für die allgemeine Stimmungslage, das Volksempfinden, das Volk an sich und die Heimat. Er befindet sich am Sonntag der Wahl in der Waage - ein Zeichen für offene, ausgleichende, nach vorne gerichtete und partnerschaftliche Eigenschaften. So gesehen wird sich das französische Volk vor allem in Richtung EU-Partnerschaft orientieren, wird sich für die aufgeschlossene und liberale Seite Frankreichs entscheiden.

Allerdings kann die gleichzeitige Konstellation von Mond und Jupiter dafür sorgen, dass sich Heimatgefühle ins Überregionale aufblähen. So findet sich dieser Planetenaspekt unter anderem im Horoskop von Adolf Hitler aber auch im Gründungshoroskop der AfD sowie im Gründungshoroskop des Islamischen Staates. Zudem sitzen Mond und Jupiter am Wahltag genau dort, wo Marine Le Pen ihren Aszendenten hat. Es ist also davon auszugehen, dass ein relativ großer Anteil emotional übertrieben und patriotisch agierenden Volkes auf der Seite von Marine Le Pen stehen wird.

Um einzuschätzen, wer denn nun Präsident werden dürfte, sind außerdem die Konstellationen der Sonne wichtig. Am Wahlsonntag steht sie im Stier. Dies wird einerseits das eigene Territorium, zusätzlich aber vor allem das bisherige Finanzsystem, die bestehende Gemeinschaft, die Europäische Union bestätigen, mit ein paar Schrammen. Denn die für den Stier wichtige Venus befindet sich im stürmischen Zeichen Widder - passt jedoch dazu, dass jener Kandidat gewinnen dürfte, der in der Lage ist, sich als Einzelperson durchzusetzen. Dass Macron mit einer Widder-Frau verheiratet ist, unter deren Einfluss er steht, ist ebenfalls ein Hinweis, dass nicht Le Pen sondern er das Rennen machen wird.

Wie aus dem Bilderbuch entspricht hier der Aufruf "En Marche!" dem Zeichen Widder, das im Wahlhoroskop recht stark besetzt ist, unter anderem durch Merkur und Uranus.

Die Präsidentschaftswahl in Frankreich befindet sich also unter dem Signum der EU-Partnerschaft einerseits und des Aufbruchs andererseits, mit zwei ganz besonderen Kandidaten. Dabei kann die Konstellation von Merkur und Uranus zwar dafür sorgen, dass allen Umfragen zum Trotz manches überraschend anders verläuft als ursprünglich gedacht - da sie aber generell für innovatives Handeln und die Umsetzung neuer Ideen, zudem für Quereinsteiger und außergewöhnliche, eher junge Menschen steht, spricht auch dieser Aspekt eher für Macron.

Mars, der sowohl für das Zeichen Widder als auch für die neue Marschrichtung zuständig ist, hält sich zudem am Wahltag in den Zwillingen auf, ein Tierkreiszeichen, das für Kommunikations- und Geschäftstalent steht. Auch dies spricht dafür, dass der neue Anführer Frankreichs aus der Geschäftswelt kommt, und dass sich liberale Handelsinteressen im Sinne der Eurozone behaupten können. Mars steht neben progressiven Tendenzen außerdem für männliche Personen, Venus hingegen für weibliche. Mars in den Zwillingen repräsentiert hier deutlich den linksliberalen Geschäftsmann. Venus indes wird im Widder beherrscht von Mars, der sie besiegt.

Die astrologische Prognose zum Wahltag zeigt demnach überwiegend Faktoren, die für Macron sprechen. Verstärkt wird dies dadurch, dass sich die meisten Planeten in eher weltoffenen und progressiven Zeichen befinden. Ob Macron sich als Führungsperson beweisen wird - das steht auf einem anderen Blatt.

Pressekontakt: Christine Keidel-Joura

Astrologie-Schule Bremen

Tel. 0421-72929

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