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Sicheres Internet: Soziale Netzwerke, Kindercams und Handy hacken

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des ...

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Euskirchen (ots) - Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema "Sicheres Internet" vom Sicherheitsexperten Ralf Schmitz. Er ist seit über 20 Jahren an Grundschulen, Kitas und im Auftrag von Unternehmen und Kozernen unterwegs.

Das Internet entwickelt sich zum sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt und Unternehmen steht bereits ein PC und mobile Geräte sind im Router eingebunden.

Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz. Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken oder Zugriff auf ein Handy zu erlangen.

Jeden Tag werden hunderttausend von Viren, Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC oder sein Handy nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist.

Leider kann aber auch die mittlerweile "ständige Erreichbarkeit" des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer und Erzieher, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.

Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt. Eine "Hacking-Show für Internetsicherheit" wirkt am besten und ist sehr einprägsam.

In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann. Ralf Schmitz tritt gerne auf großer Bühne auf so war er bereits für den Gothaer Konzern tätig oder für regionale Sparkassen. Gerade im Bereich der Banken und Finanzdienstleistungen, muss noch weiter die Sicherheit erhöht werden aber auch die Schulen in Deutschland haben Nachholbedarf. Im Sicher-Stark-Shop gibt es viele Produkte die helfen http://www.sicher-stark.com/

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