Ulrike Folkerts befürwortet Atomausstieg

Hamburg (ots) - Die Schauspielerin Ulrike Folkerts ist gegen Atomkraft. Schon vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima lehnte sie die Laufzeitverlängerung der AKWs ab. Privat hat die Tatort-Kommissarin den Ausstieg längst vollzogen: Atomstrom kommt ihr nicht mehr ins Haus - sie bezieht Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Auf die Frage, welche grüne Erfindung sie am stärksten beeindruckt habe, sagte Folkerts: "Die Nutzung von der puren Sonnen- und Wasserkraft."

In der neusten Ausgabe des Greenpeace Magazins verrät die 50-Jährige außerdem, dass sie gerne Rad fährt, beim Einkauf von Lebensmitteln und Textilien auf Herkunft und Qualität achtet und Menschen verehrt, die ihr Leben für Pressefreiheit und Menschenrechte aufs Spiel setzen.

Zuletzt ermittelte Folkerts im Fernsehfilm "Restrisiko". Der Film schildert einen fiktiven Super-GAU in einem deutschen Atomkraftwerk. Neben ihrem Anti-Atom-Engagement setzt sich die gebürtige Kasselerin außerdem für ein Verbot aller Arten von Landminen ein und unterstützt Menschen mit Down-Syndrom.

Pressekontakt:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die
Greenpeace-Magazin-Redakteurin 
Andrea Hösch unter 040-808128084 
oder die Redaktion 040-808128080.
Per Mail: gpm@greenpeace-magazin.de; 
im Internet: www.greenpeace-magazin.de