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Fusionen und höhere Beiträge - die beste Krankenkasse für 2017 finden

Stralsund (ots) - In wenigen Wochen werden einige gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten die neuen Beitragsanpassungen schriftlich bekanntgeben. Laut einer Prognose wird der durchschnittliche Zusatzbeitrag ab Januar 2017 von 1,1 auf 1,4 Prozent steigen.

Doch wie findet man die beste Krankenkasse? Wichtig ist es, neben dem Beitragssatz, auch auf die individuellen Leistungen, gute Erreichbarkeit im Kundenservice und beste Bewertungen in Testberichten zu achten - denn die günstigsten sind nicht automatisch die besten Krankenkassen.

Stiftung Warentest überprüfte im Magazin Finanztest 09/2016 die gesetzlichen Krankenkassen im Bereich Service, günstiger Zusatzbeitrag, Leistungen für Eltern und Kinder sowie die Kostenbeteiligung für professionelle Zahnreinigung und Gesundheitskurse. Des Weiteren wurden die Leistungen für Vorsorge und alternative Therapien getestet.

Zu den günstigsten Krankenkassen gehören laut Finanztest die regional geöffneten Versicherer Metzinger BKK, AOK Plus und AOK Sachsen-Anhalt, mit einem Zusatzbeitrag von bis zu 0,3 Prozent erreichen diese die Top 3. Testsieger bei der Service-Studie des DISQ im Juli 2016 wurde die AOK Plus mit dem Qualitätsurteil "sehr gut". Die DFSI GmbH ermittelte im 10. großen Krankenkassentest mit Focus Money zum wiederholten Mal die Techniker Krankenkasse als besten Versicherer. Die Krankenkassenzentrale informiert unter https://www.krankenkassenzentrale.de/test/ über weitere Details zu den Testsiegern, bietet einen kostenlosen Krankenkassenvergleich und Unterstützung beim Wechsel der gesetzlichen Krankenkassen an.

Im Januar 2017 werden, wie im vorherigen Jahr, wieder einige Krankenkassen zusammengeschlossen und unter neuem Namen geführt. Somit reduziert sich die Zahl der wählbaren gesetzlichen Versicherer auf 113 Anbieter. Wer bei einer dieser Krankenkassen versichert ist, sollte sich umgehend über die bevorstehenden Leistungsänderungen informieren und eventuell einen Krankenkassenwechsel in Betracht ziehen, denn ein Zusammenschluss bedeutet nicht, dass die gleichen Leistungen wie bisher angeboten werden können.

Weitere Informationen unter https://www.krankenkassenzentrale.de

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