curmed GmbH

Karpaltunnelsydrom? Neue Methode lindert Schmerzen schnell und wirksam

Karpaltunnelsydrom? Neue Methode lindert Schmerzen schnell und wirksam
Anlegen, aufpumpen, dehnen: Mit curpal kann man das Karpaltunnelsyndrom endlich ohne Operation behandeln. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121974 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/curmed GmbH/Ralph Musen musendesign"
Startpreis: hier klicken!

Villingen (ots) - Kribbeln in den Fingern, pelzige Fingerkuppen, Schmerzen, die von der Hand bis in den Ellenbogen strahlen - immer mehr Menschen werden nachts von diesen Symptomen wach. Verursacher ist das sogenannte Karpaltunnelsyndrom. Rund dreimal mehr Frauen als Männer leiden darunter, vor allem im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Für diese Menschen gab es bislang nur die Operation. Das ist jetzt anders. Mit curpal kann man das schmerzhafte Leiden endlich ohne Operation behandeln.

Dr. Heinz-Dieter Unger aus Osnabrück traf die Diagnose Karpaltunnelsyndrom wie ein Keulenschlag. Kein Wunder: Für einen Zahnarzt sind die Hände sein wichtigstes Arbeitsinstrument. Vor drei Jahren kündigte sich bei ihm das Karpaltunnelsyndrom durch Taubheit und Schmerzen in der Arbeitshand an. "Für mich klang das wie das Aus in meinem geliebten Beruf." An der Diagnose konnte Unger nichts ändern, aber mit einer Operation wollte er sich nicht abfinden. So forschte er im Internet und stieß auf curpal. Curpal ist die Weiterentwicklung eines Geräts, das unter dem Namen curacarpal bis 2004 in Deutschland hergestellt worden war. Eine kleine Firma aus Villingen hatte 2015 das Patent übernommen und die Methode weiter entwickelt. "Curpal war zwar erst in der Erprobung aber ich bin den Leuten so lange auf die Nerven gegangen, bis sie mir ein Musterexemplar zugeschickt haben." Vom Erfolg der neuen Behandlungsmethode ist Heinz-Dieter Unger zu 100% überzeugt. "Nach sechs Wochen hat sich die Symptomatik bei mir um mindestens 80% verbessert." Was den Zahnarzt besonders freut: "Wenn Taubheit oder Schmerzen wieder auftreten, wende ich curpal einfach wieder an und hoffe, so auch in Zukunft auf eine Operation verzichten zu können. "

Weniger Glück hatte Eva Dold aus Furtwangen im Schwarzwald. Nach der Diagnose Karpaltunnelsyndrom an beiden Händen ließ sie sich im Juli 2016 an der rechten Hand operieren, weil sie die Schmerzen nicht mehr aushielt. Seitdem ist die 54jährige krankgeschrieben. Die Hand tut weh, einfache Tätigkeiten wie heben oder ein Glas aufschrauben kann sie immer noch nicht und die Narbe schmerzt bei jeder Berührung. Kurz nach der Operation erfuhr sie von einer Freundin von curpal. Seitdem behandelt sie ihre linke Hand mit der neuen Methode. "Schon nach ein paar Tagen Behandlung hörte das Kribbeln in den Fingern auf, drei Wochen später konnte ich wieder durchschlafen", berichtet Eva Dold. Dabei legt sie die Manschette nur dreimal täglich zwei Minuten an. "Hätte ich den Tipp doch bloß eine Woche eher bekommen. Dann hätte ich den OP-Termin abgesagt."

Bei allen guten Nachrichten gibt es einen Wermutstropfen: curpal besitzt zwar eine medizinische Zulassung, die Anschaffungskosten des Geräts von 199 Euro werden von der Krankenkasse aber nicht übernommen. Zum Markteintritt gibt es jetzt ein Einführungsangebot: Die ersten 500 Besteller erhalten einen Preisvorteil von 30 Euro. Mehr Informationen unter www.curpal.de oder telefonisch 07721-9506-35.

Pressekontakt:

Imdahl-Institut
Angela Imdahl
Hochturmgasse 17
78628 Rottweil
Tel. 0741 1755534
mobil: 0171 8581142
info@imdahl-institut.de
www.imdahl-institut.de
Original-Content von: curmed GmbH, übermittelt durch news aktuell

Das könnte Sie auch interessieren: