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microdrones(TM) veröffentlicht Video über Drohnen-unterstützte Wasserrettung

Hamburg, Deutschland (ots/PRNewswire) - microdrones(TM) veröffentlicht ein überzeugendes Video, das ein neues Wasserrettungssystem vorstellt, welches das Unternehmen in Kombination mit Drohnen entwickelt hat. Das neue System kann den Einsatz von Rettungsschwimmern auf der ganzen Welt revolutionieren.

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In diesem Video entdeckt ein speziell ausgebildeter Rettungsschwimmer einen verunglückten Schwimmer im Wasser und startet unverzüglich ein unbemanntes Luftfahrzeug (Unmanned Aerial Vehicle/UAV oder Drohne) von microdrones(TM), während ein anderer Rettungsschwimmer im Wasser dem Opfer zur Hilfe eilt. Die Drohne fliegt schnell über das Wasser, erreicht den Ertrinkenden noch lange vor dem Rettungsschwimmer und wirft eine kompakte Rettungsboje ab, die sich automatisch aufbläst. Das in Panik geratene Opfer greift nach der Rettungsboje und treibt auf dem Wasser, bis der zweite Rettungsschwimmer zur Stelle ist.

Dieser innovative Ansatz zur Wasserrettung entstand als microdrones(TM) den potenziell lebensrettenden Einsatz der Technologie erkannte und sich entschied, diese Einsatzform in Zusammenarbeit mit der DLRG Horneburg (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) und RESTUBE, dem preisgekrönten Hersteller kompakter Rettungsbojen, zu entwickeln.

Zusammen simulierten sie kürzlich einen Rettungseinsatz mit einem ertrinkenden Schwimmer in der Elbe. Die versammelten Zuschauer waren sichtlich beeindruckt, als die Drohne die Rettungsboje zu dem Ertrinkenden brachte. Jetzt hat microdrones(TM) das Video freigegeben, worauf Zuschauer in der ganzen Welt diese fantastische Vorstellung ebenfalls sehen können.

Wie Drohnen beim Lösen von kritischen Wasserrettungsproblemen helfen 
können 

Mit dieser innovativen, neuen Methode der Wasserrettung adressiert microdrones(TM) zwei Schlüsselprobleme, mit denen Rettungsschwimmer zu kämpfen haben: fehlende Zeit und in Panik geratene Opfer. Durchschnittlich kann ein Erwachsener etwa eine Minute lang gegen das Ertrinken ankämpfen. Ein Kind ertrinkt bereits in weniger als 30 Sekunden. Oft sind Rettungsschwimmer nicht in der Lage, den Schwimmer innerhalb dieser kurzen Zeit zu erreichen. Mit einer Drohne kann das Rettungsteam direkt über das Wasser fliegen, um eine Rettungsboje abzusetzen, und verschafft somit dem traditionellen Rettungsschwimmer Zeit, das Opfer zu erreichen.

Unter normalen Umständen erlebt der Rettungsschwimmer beim Erreichen des Opfers eine gefährliche Situation: Das Opfer reagiert instinktiv auf das Ertrinken. Das in Panik geratene Opfer klammert sich dabei instinktiv an alles, was in seine Nähe kommt und versucht, sich darauf abzustützen, einschließlich auf den Rettungsschwimmer. Das AVIR-Syndrom (Aquatic Victim Instead of Rescuer Syndrome) bezeichnet das unbeabsichtigte Ertränken eines Rettungsschwimmers durch das Opfer, während dieser versucht, das in Panik geratene Opfer zu retten. Aus diesem Grund haben Rettungsschwimmer bei Rettungsaktionen Rettungsbojen dabei. Wenn das Opfer in der Lage ist, ruhig zu bleiben, läuft die Rettung bei weitem einfacher und weniger gefährlich ab - und hat eine höhere Erfolgschance. Drohnen-unterstützte Wasserrettung hilft dem Ertrinkenden, die Ruhe für die eigentliche Rettung zu bewahren, da er in der Lage ist, sich mit der durch die Drohne gelieferten Rettungsboje über Wasser zu halten.

"Was wir heute hier gesehen haben, lässt keine Zweifel, dass Drohnen 
eine wichtige Rolle in der Zukunft der Wasserrettung spielen werden -
und dass wir infolgedessen weniger tödliche Unfälle sehen werden", 
sagt Robert Rink von der DLRG Horneburg. 
Wasserrettung erfordert spezialisierte Drohnen und weiteres Zubehör 

Die Drohnen-unterstützte Wasserrettung erfordert speziell entwickelte Geräte, die den in aquatischen Umgebungen häufig auftretenden Herausforderungen gewachsen sind. Die in dieser Rettungssimulation eingesetzte Drohne war eine md4-1000 von microdrones(TM). Dieser Quadrokopter ist äußert effektiv in Wasserrettungen, da er über speziell entwickelte Motoren, ein robustes Karbongehäuse, hoch effiziente Akkus und ein integriertes GPS-System verfügt. Diese Funktionen erlauben dem UAV selbst bei stärkerem Wind zu fliegen und seine Position über Wasser zu halten.

Die md4-1000 ist außerdem mit einer Kamera ausgestattet, die dem Rettungsschwimmer, der die Drohne navigiert, Bilder in Echtzeit liefert, worauf dieser leicht die genaue Stelle sehen kann, wo die Rettungsboje abzusetzen ist.

"Wir sind so glücklich, dass wir diese lebensrettende Anwendung der Welt vorstellen können", sagt Sven Jürß, Geschäftsführer von microdrones(TM). "Wir hoffen, dass die Entscheidungsträger in Lebensrettungsorganisationen, auf Kreuzschiffen und in anderen aquatischen Unternehmen, sich das Video ansehen und sich darin bestärkt fühlen, Technologie zum Retten von Leben einzusetzen. Wir möchten das Bewusstsein für das große, lebensrettende Potenzial von unbemannten Luftfahrzeugen weiter ausbauen."

Wenn Sie das Rettungsteam mit der Drohne in Aktionen sehen möchten, können Sie sich hier das Video ansehen: https://www.microdrones.com/de/landingpages/mdsar/

Über microdrones(TM)

microdrones(TM) wurde im Jahr 2005 in Deutschland gegründet und ist seitdem Wegweiser für bahnbrechende und zuverlässige unbemannte Fluggeräte. Der Pionier für Quadrokopter-/Drohnenlösungen für kommerzielle Anwendungsbereiche steht für höchste deutsche Ingenieurskunst.

Durch die Kombination der leistungsstärksten und stabilsten UAS-Plattformen mit den neuesten Erkenntnissen in Sensorik, Fotogrammetrie, Fotografie und Datentechnologie unterstützt microdrones(TM) Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Dank der erfolgreichen Implementierung von UAVs für den professionellen Einsatz in Europa, Asien, Russland und Nordamerika hat sich microdrones(TM) als globaler Marktführer im kommerziellen Bereich etabliert. Das neu expandierte Unternehmen hat sich positioniert, um geografische und vertikale Märkte zu bedienen, und freut sich auf die Zusammenarbeit mit allen Unternehmen, die Daten präziser und effizienter sammeln und interpretieren möchten.

Um mehr über microdrones(TM) zu erfahren, besuchen Sie www.microdrones.com.

Pressekontakt:

Mike Dziok
Marketing Direktor
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mike.dziok@microdrones.com
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