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Telematik-Anwenderfilm: "Wir hätten diesen Schritt schon früher gehen sollen"

Telematik-Markt.de war vor Ort bei der Halisch GmbH im nordrhein-westfälischen Borken. Dort nutzt man TomTom WEBFLEET sowohl zur Auftragssteuerung als auch zu Arbeitszeiterfassung. Hierzu wurden mit dem TomTom-Vertragspartner comuniverse und der 3kb GmbH individuelle Schnittstellen in externe System programmiert. Im Anwendertest, der auch als Film auf Telematik.TV zur Verfügung steht, beschreibt Telematik-Markt.de ausführlich die Erfahrungen des Anwenders.

Die Halisch GmbH im nordrhein-westfälischen Borken ist spezialisiert auf Großküchen. Mit 20 Mitarbeitern und acht Fahrzeugen kümmert sich das Unternehmen um die stetig wachsenden Anforderungen der Gastronomie. Doch auch die Halisch GmbH geht mit der Zeit und passt ihre Anforderungen stetig an den digitalen Fortschritt an. Aus diesem Grund entschied man sich im Unternehmen für den Einsatz von Telematik. Neben einem modernen Auftragsmanagement war es jedoch besonders wichtig, ein System zu installieren, welches mit den Wünschen des Anwenders wachsen kann und sich stetig weiterentwickeln lässt.

Weit vor der Digitalisierung - im Jahr 1971 - wurde die Halisch GmbH gegründet. Sie beschäftigt sich seitdem erfolgreich mit der Planung, Fertigung und Montage von Großküchen. Auch Services für bestehende Großküchen gehören zum Angebot des Borkener Dienstleisters. Da es bei diesem Aufgabenspektrum um wesentlich mehr als Service-Besuche geht, war auch das Auftragsmanagement nur ein kleiner, wenn auch natürlich wichtiger Teil im Anforderungskatalog von Halisch.

Vernetzung mit externen Systemen

Aufgrund der Fertigungs- und Montage-Leistungen ist Warenwirtschaft ein wichtiger Bestandteil im Unternehmen, und so wünschte man sich auch eine Anbindung des Telematik-Systems an das genutzte Warenwirtschaftssystem TAIFUN, um dort erstellte Aufträge automatisch über TomToms Flottenmanagementsystem WEBFLEET an die Mitarbeiter zu übertragen. Die dortige Dokumentation sollte natürlich auch wieder an TAIFUN rückübermittelt werden. Weiterhin sollte die Arbeitszeiterfassung modernisiert werden. Da die Mitarbeiter Ihre Aufträge teilweise auch von zuhause aus starten, sind die Stechuhren im Unternehmen zur Arbeitszeitmessung obsolet geworden. In die Fahrzeuge der Service-Mitarbeiter sollte also Hardware verbaut werden, die nicht nur das Auftragsmanagement vereinfacht, sie musste auch die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfassen können und diese ebenfalls in ein externes Programm übermitteln können - und das möglichst unkompliziert.

Zum vollständigen Anwendertest auf Telematik-Markt.de:

http://telematik-markt.de/telematik/anwenderfilm-%E2%80%9Ewir-h%C3%A4tten-diesen-schritt-schon-fr%C3%BCher-gehen-sollen%E2%80%9C#.WTGdbGiLRhE

 
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