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Airborne Wireless Network (OTC QB: ABWN) ernennt Marius de Mos zum Vice President of Technical Affairs and Development

Simi Valley, Kalifornien (ots/PRNewswire) - Airborne Wireless Network, ein in Nevada ansässiges Unternehmen (das "Unternehmen"), freut sich, die Ernennung von Marius de Mos, dem Vorreiter in der drahtlosen Kommunikation in der Luft, zum Vice President of Technical Affairs and Development bekannt geben zu dürfen.

Am 19. August 2016 schlossen das Unternehmen und Herr de Mos eine schriftliche Arbeitsvereinbarung, gemäß der Herr de Mos die Funktion des Vice President of Technical Affairs and Development übernehmen wird.

Die Erfahrung von Herrn de Mos macht ihn zu einem der Vorreiter der heutigen Bord-Funksysteme in der Luft, die den Weg für drahtlose Unterhaltung an Bord, Wi-Fi-Systeme und die Nutzung von Mobiltelefonen an Bord ebneten.

Herr de Mos ist seit den Konzeptphasen des Patents des Unternehmens und seinem Mesh-Netzwerk beteiligt. Der Erfinder des Patents hatte sich an ihn gewendet, damit er das Konzept evaluierte und dabei half, Probleme im Konzept zu verringern. Airborne Wireless Network glaubt, dass Herr de Mos ein wertvolles Asset ist, das für die Entwicklung des weltweit ersten Airborne Digital Highway (digitale Schnellstraße in der Luft) von wesentlicher Bedeutung ist.

Herr de Mos hat einen umfangreichen Hintergrund in weltweiter Telekommunikation, von der Entwicklung und Inbetriebnahme von terrestrischen Systemen mit langer und kurzer Reichweite bis hin zu Satellitentechnologien und modernen Technologien in der Luft. Viele dieser Systeme wurden weltweit installiert und sind/waren im Besitz und/oder werden/wurden verwaltet von lokalen oder zentralen Regierungen und namhaften Unternehmen wie u. a. GTE, Verizon, Motorola, AT&T und Cable & Wireless mit Sitz im Vereinigten Königreich.

Obwohl Herr de Mos elektronische Luftfahrsysteme als Hauptfach studiert hatte, war sein "erstes wahres Luftfahrtprojekt" seine Beteiligung an der Entwicklung des weltweit ersten öffentlichen Bordtelefons, "Airfone". Vor der FAA-Zertifizierung von Airfone wurde die Übertragung von Funkwellen an Bord eines Flugzeugs, das sich in der Luft befindet, als "gefährlich" angesehen und war "aus Sicherheitsgründen" verboten.

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