CPU Softwarehouse AG

CPU behauptet sich gegen den Trend in schwierigem Marktumfeld / Umsatz um 26% und Ergebnis um 75% gesteigert

    Augsburg (ots) - Wie bereits in den ersten sechs Monaten dieses Jahres, hat die CPU Softwarehouse AG auch ihre prognostizierten Neunmonatszahlen erreicht. So konnte die Unternehmensgruppe ihr operatives Ergebnis (EBITDASO) im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres von minus 29,2 Mio. DM um 21,3 Mio. DM oder fast 75% auf minus 7,9 Mio. DM verbessern. Eine deutliche Steigerung ist auch beim Umsatz zu verzeichnen. Mit etwas mehr als 18,0 Mio. DM liegt dieser um rund 26% über dem Vorjahreswert von 14,3 Mio. DM. Damit verbunden ist ein drastischer Anstieg des Pro-Kopf-Umsatzes, der mehr als doppelt so hoch ist wie im letzten Jahr.

    Neben Umsatz und Ergebnis entwickelte sich auch der Liquiditätsbedarf plangemäß. Die monatliche Cash-Burn-Rate (Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit) betrug wie in den beiden vorangegangenen Quartalen durchschnittlich rund 0,8 Mio. DM und liegt damit deutlich unter dem Wert des Vergleichszeitraums 2000 in Höhe von 3,0 Mio. DM.

    Die im August letzten Jahres eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen sind nunmehr abgeschlossen. "Die Konsequenz und Nachhaltigkeit, mit der wir alle notwendigen Maßnahmen getroffen, eingeleitet und umgesetzt haben, schlägt sich erneut positiv in unseren Quartalszahlen nieder", äußert sich zufrieden Manfred W. Köhler, Vorstand der CPU Softwarehouse AG. Und weiter: "Trotz des schwierigen Marktumfeldes ist es uns gelungen, die CPU-Unternehmensgruppe wieder auf eine solide und erfolgversprechende Basis zu stellen und darüber hinaus unsere Geschäftstätigkeit weiter auszubauen."

    Für das kommende Jahr erwartet das CPU-Management keine überdurchschnittlichen Umsatzsteigerungen. Die Gründe dafür sieht Köhler unter anderem darin, dass zahlreiche Kreditinstitute für den anstehenden grundlegenden Strukturwandel in der Finanzindustrie (noch) nicht ausreichend gerüstet seien. Außerdem machen die Auswirkungen der aktuell schwachen Konjunktur auch vor den Banken nicht halt, die sich zu drastischen Sparmaßnahmen veranlasst sehen.

    Der CPU-Vorstand blickt dennoch zuversichtlich in die Zukunft: "CPU-Produkte und Dienstleistungen sind gezielt auf die Optimierung der Geschäftsprozesse im Anlage- und Kreditgeschäft ausgelegt und öffnen unseren Kunden signifikante Rationalisierungspotenziale." Dies sei besonders in einem schwierigen Marktumfeld mit beinahe schon krisenhaften Entwicklungen ein starker Erfolgsfaktor. Manfred W. Köhler weiter: "Für die CPU steht weiterhin die Profitabilität der gesamten Unternehmensgruppe im Vordergrund. Mit moderatem Wachstum streben wir die Konsolidierung unseres betriebswirtschaftlichen Ergebnisses an und halten an unserem Ziel fest, Mitte 2002 Break-Even zu erreichen."

    Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein zukunftsorientiertes Softwarehaus für die Finanzdienstleistungsbranche. Das Unternehmen richtet seine Kernkompetenzen auf die strategischen und operativen Ziele der Finanzdienstleister in der Beratung und Bearbeitung von Kredit- und Wertpapiergeschäften aus. Dazu plant, entwickelt, implementiert und betreut die CPU anwenderspezifische Lösungen zur Organisation und Optimierung traditioneller und zukünftiger Kundenprozesse. Leistungen aus den Bereichen e-, m- und t-Business stellen dabei eine wichtige Option auf die Zukunft dar. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie Länder mit Euro-Währung, die Schweiz sowie die Beitrittsländer zur Europäischen Union.

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