CPU Softwarehouse AG

Klassische Client/Server-Infrastrukturen haben ausgedient - CPU Softwarehouse AG setzt auf offene Web-Architekturen

    Augsburg (ots) - "Die Zukunft des Multichannel-Banking liegt in einer Web-Architektur", so Ralf Hasselberg, Leiter IT und Softwareentwicklung der CPU Softwarehouse AG, Anbieter von Spezialsoftware für das Kredit- und Anlagegeschäft. Die CPU sehe daher die Notwendigkeit, klassische Client/-Server-Infrastrukturen nicht länger als Basisplattform für hochleistungsfähige und anwendungsfreundliche Anwendungen für Finanzdienstleister zu empfehlen. Dazu Hasselberg: "Mit steigenden Nutzerzahlen wächst der Administrationsaufwand erheblich und lässt bisherige Client/Server-Umgebungen an ihre technischen und ökonomischen Grenzen stoßen". Der Anstieg der Nutzerzahlen im Bankensegment ist in erster Linie bedingt durch die am Markt deutlich erkennbaren Fusionsbestrebungen mit dem Ziel einheitlicher IT-Infrastrukturen und Anwendungen sowie durch die zentrale Betreuung der Sparkassen und Genossenschaftsbanken durch große regionale Rechenzentren.          Zwar steckt hinter den Web-Architekturen ebenfalls ein theoretisches Client/-Server-Konzept, die zugrundeliegende IT-Infrastruktur unterscheidet sich allerdings erheblich im Hinblick auf Performance, Administrationsaufwand und -kosten zu klassischen Infrastrukturen. Während in der derzeit noch dominierenden Client/-Server-Welt ein erheblicher Teil der Systemressourcen und Anwendungssoftware dezentral auf den Clients vorgehalten wird, benötigen webbasierte "thin clients" lediglich einen Web-Browser, wie beispielsweise den MS-Explorer oder Netscape Communicator zum Managen der Ein- und Ausgabe sowie zum Steuern der Anwendung. Der Einsatz marktüblicher Browsersoftware als Teil des Betriebssystems oder kostenlos erhältlich, unterstützt den Zielgedanken "Anytime-Anywhere", der dem Multichannel-Banking zugrunde liegt. Ob es sich um den Kunden im Internet handelt, den Berater in der Zentrale, Filiale oder im Außendienst - alle greifen in Echtzeit mit Hilfe eines Web-Browsers auf zentral vorgehaltene Inhalte und Applikationen zu.          Bei Web-Architekturen entsteht, anders als bei Lösungen, die vor Ort implementiert werden (müssen), nur ein zentraler Administrationsaufwand, der von den Nutzerzahlen nahezu unabhängig ist. Als Nebeneffekt kann dadurch die Anzahl von Installationen und Updates auf den Workstations von Softwareanwendungen erheblich reduziert werden, was in vielen Fällen eine restriktivere Einrichtung der Workstations erlaubt.  Damit ist die Installation von nicht freigegebener Software auf den Workstations besser kontrollierbar. Zudem erweist sich eine zentrale Architektur in der Regel als robuster gegenüber Angriffen von außen.          Schließlich werden durch die Web-Architektur auch die LAN- und WAN-Bandbreiten weniger belastet, so dass die Infrastrukturkosten in der Regel gesenkt werden können bzw. eine vorhandene Infrastruktur bei wachsenden Nutzerzahlen nicht sofort an ihre Grenzen stößt.

    Zusammenfassend stellt Ralf Hasselberg fest: "Um unseren Kunden
eine hohe Investitionssicherheit sowie attraktive Wachstums- und
Migrationspfade zu gewährleisten, setzt die CPU Unternehmensgruppe
auf Web-Architekturen. Unser Ziel ist es, unsere Produkte für eine
Zukunft im Multichannel-Banking fit zu machen".
    
    Die CPU Softwarehouse AG mit Sitz in Augsburg ist ein
zukunftsorientiertes Softwarehaus für die
Finanzdienstleistungsbranche. Das Unternehmen richtet seine
Kernkompetenzen auf die strategischen und operativen Ziele der
Finanzdienstleister in der Beratung und Bearbeitung von Kredit- und
Wertpapiergeschäften aus. Dazu plant, entwickelt, implementiert und
betreut die CPU anwenderspezifische Lösungen zur Organisation und
Optimierung traditioneller und zukünftiger Kundenprozesse. Leistungen
aus den Bereichen e-, m- und t-Business stellen dabei eine wichtige
Option auf die Zukunft dar. Zielmärkte der CPU sind in erster Linie
Länder mit Euro-Währung, die Schweiz sowie der Beitrittsländer zur
Europäischen Union.
    
    
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