CPU Softwarehouse AG

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Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich ----------------------------------------------------- Augsburg (ots Ad hoc-Service) - Durch mehrere Millionen-Aufträge größter Auftragsbestand in der Firmengeschichte - CPU Softwarehouse AG weiter mit sehr starkem Wachstum - Aufstellung zum eBanking-Konzern abgeschlossen - Vorstellung der testierten Jahreszahlen 1999 Die CPU Softwarehouse AG informiert heute in einer Pressekonferenz in München die Öffentlichkeit über die sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2000, über die Zukunftspläne des Unternehmens sowie über die testierte Bilanz 1999. Die CPU Softwarehouse AG verzeichnet weiter ein sehr starkes Wachstum. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wurde mit 25,33 Mio. DM der höchste Auftragsbestand der Firmengeschichte verzeichnet. Zu diesem Wert trugen unter anderem mehrere Millionen-Orders deutscher Großbanken und Rechenzentren bei. Der Auftragsbestand des Unternehmens, der sich im Geschäftsjahr 2000 zum Großteil auch im Umsatz niederschlagen wird, nähert sich damit schon jetzt dem Umsatzwert, der im gesamten Geschäftsjahr 1999 erwirtschaftet wurde. Dieser lag bei 14,7 Mio. Euro und war damit viermal höher als im Geschäftsjahr 1998. Für das gesamte Geschäftsjahr wird ein Umsatz von rund 35,8 Mio. Euro angestrebt. Die Planzahlen 2000 wird die CPU Softwarehouse AG zusammen mit dem Bericht zum ersten Quartal 2000 der Öffentlichkeit im Mai vorstellen. Der Vorstand der CPU Softwarehouse AG erwartet, dass sich die positive Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr fortsetzt. Ursache für den Optimismus ist, dass das Unternehmen die Entwicklung zum eBanking-Konzern abgeschlossen hat und mit seinen rund 30 Standardsoftwareprodukten und Dienstleistungen bevorzugter Partner von Finanzdienstleistern ist. Mittlerweile sind nahezu alle deutschen Großbanken sowie Großbanken in der Schweiz und Spanien Kunden der CPU Softwarehouse AG. Die CPU Softwarehouse AG bietet mit CPU-C5 eine Banking-Plattform mit Alleinstellungsmerkmal in Europa, die auf eine einzige Datenbasis zugreift. Mit Handy Banking, der internetgestützten Wertpapiersoftware INA und MWB Control, einer Software für das Sachkostenmanagement bei Finanzdienstleistern, stehen der CPU Softwarehouse AG weitere innovative und absatzstarke Produkte zur Verfügung. Alle Zugangswege eines Finanzdienstleisters werden durch CPU-C5 abgedeckt: Internet-, SB-, Filial-, Mobil- sowie m- und eCommerce-Banking. Das zur CeBIT 2000 vorgestellte Handy Banking ist in den letzten Wochen bereits bei rund 120 Banken, Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken installiert worden. Der CPU Softwarehouse AG-Konzern wird im laufenden Geschäftsjahr ausschließlich von organischem und operativem Wachstum profitieren, weitere Unternehmens-Akquisitionen aus genehmigtem Kapital sind nicht geplant. Das ertragsstarke Geschäft mit Lizenzsoftware wird den überwiegenden Anteil am Gesamtumsatz einnehmen. Zum Erfolg wird nach Überzeugung der CPU Softwarehouse AG darüber hinaus die weitere Internationalisierung des Unternehmens beitragen. Noch in diesem Jahr ist der Ausbau beziehungsweise die Ausdehnung der Geschäfte in der Schweiz, in Italien, in Frankreich sowie in Spanien geplant. Zusätzliche außerordentliche Erlöse und eine Aufdeckung der erheblichen stillen Reserven bringen die geplanten Börsengänge von Tochterunternehmen und Beteiligungen. So sollen im vierten Quartal dieses Jahres, respektive im ersten Quartal des Folgejahres, die Much-Net GmbH und die NewsNet Media AG am Neuen Markt in Frankfurt platziert werden. Für die Folgejahre sind das Going Public der IN-EX-SYS AG, Zürich und der Telesoft GmbH, Starnberg, geplant. Das Ergebnis der CPU Softwarehouse AG im Geschäftsjahr 1999 betrug - 5,1 Mio.Euro nach Steuern, das Ergebnis pro Aktie -0,73 Euro. Es lag damit wesentlich besser als von der CPU Softwarehouse AG zuletzt erwartet. Im Bericht zum dritten Quartal 1999 hatte das Unternehmen selbst eine Minderung des Umsatzes und Ertrages um bis zu 1o,2 Mio. Euro zusätzlich für möglich gehalten. Ursache hierfür waren die bis zu diesem Zeitpunkt nicht in dieser Höhe erwarteten Auswirkungen der Frozen Zone. Das Ergebnis beeinträchtigt auch der Mitarbeiter Stock Options Plan mit 0,9 Mio. Euro sowie die Firmenwertabschreibungen in Höhe von 1,9 Mio. Euro. Darüber hinaus konnten nach US GAAP zwar die Umsatzerlöse der akquirierten Töchter, jedoch nicht die Gewinne dieser Töchter in Höhe von 1,1 Mio. Euro konsolidiert werden. Zur positiven Umsatzentwicklung des Unternehmens im Jahr 1999 trugen besonders die zugekauften Töchter bei. Die organisatorische Verschmelzung der T&R GmbH mit der CPU Softwarehouse AG läuft planmäßig und soll in 2000 abgeschlossen werden. Durch die Bezahlung der Akquisitionen aus dem genehmigten Kapital blieben 1999 große Teile des Börsenerlöses unangetastet und werden planmäßig für den Ausbau von Vertrieb, Marketing und Internationalisierung verwendet. Die Eigenkapitalquote per 31.12.1999 beträgt 94 %. Zum Bilanzstichtag am 31.12.1999 beschäftigt die CPU AG 203 Mitarbeiter. Dies ist eine Steigerung um 332 % gegenüber 47 Mitarbeitern nach Einzelabschluss 1998. Die Mitarbeiterfluktuation ist nahezu null. Die Internationalisierungsstrategie trug 1999 erste Früchte, so wurden Niederlassungen und Kooperationen in Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei und der Schweiz gegründet und weiter entwickelt. Der Vorstand der CPU Softwarehouse AG erwartet bereits in Kürze weitere umsatzstarke Aufträge aus diesen Ländern. Die vollständige, testierte Bilanz liegt als PDF Datei vor und kann im Internet heruntergeladen werden. Sie ist zudem bei der Deutschen Börse abrufbar. Die gesamte Pressekonferenz wird live mitgeschnitten und kann ab Montag als Live-Stream im Internet unter www.cpu-ag.com abgerufen werden. Verfasser: Kay Schleef Leiter Strategisches Marketing, M&A Weitere Informationen unter: www.cpu-ag.com Ende der Mitteilung ----------------------------------------------------- Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Original-Content von: CPU Softwarehouse AG, übermittelt durch news aktuell

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