Finance Shared Services & GBS Exchange

Kann RPA Ihr Shared-Service-Center in ein Gewinner-Center verwandeln?

Amsterdam (ots/PRNewswire) - Die große Frage im Bereich Shared Services lautet, ob Robotic Process Automation (RPA) implementiert werden sollte oder nicht. 78 % der Teilnehmer der SSOW Europe gaben an, dass RPA einen Investitionsschwerpunkt der nächsten 6-12 Monate bilden würde.

Immer mehr Unternehmen beginnen, die Vorteile einer solchen Veränderung zu erkennen. Niedrigere Kosten: RPA kostet ein Fünftel eines Vollzeitmitarbeiters; höhere Effizienz: Zykluszeiten von Arbeitsprozessen werden drastisch reduziert, was Mehrwert für die Geschäftsfunktion schafft; gründlichere Datenerfassung und Entscheidungsfindung - dies sind nur drei der sich bietenden Vorteile.

Aber bedeutet dies, dass Sie unverzüglich Ihre gesamte Finanzabteilung durch ein Roboterteam ersetzen sollten?

"Eher nicht", sagt Jemma Boon, Event-Leiterin auf der Finance Shared Services & GBS Exchange (http://bit.ly/2960G0G). "Aber die Chance, dass ein Roboter rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr fehlerlos für Sie arbeitet, sollten Sie zusammengenommen mit den anderen Vorteilen keinesfalls verpassen. Die Anzahl der Beschäftigten im Informationsbereich, die bis 2025 von RPA betroffen sein könnten, wird auf rund 100 Millionen geschätzt!"

Zurich ist eines der Unternehmen, in dem RPA umgesetzt wurde, um den Finanzbereich umzugestalten, und Dean Smith, Leiter Shared Services & Lösungen, Finanzbereich bei Zurich Insurance hat seine Vorbehalte aufgegeben: "Robotic Process Automation kann alles nachhaltig verändern, kann ein Unternehmen aber auch von seinen eigentlichen Problemen ablenken: schlechte interne Kommunikation, ineffiziente Prozesse und mangelhafte Technik."

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, ob sich die Investition in RPA lohnt oder ob es sinnvoller wäre, Ihre Mittel anders zu verwenden, lesen Sie das eBook Multi-Billion Dollar Question: Can RPA be your star player? (http://bit.ly/295fT5S), das Finance Shared Services & GBS Exchange (http://bit.ly/2960G0G) in Vorbereitung auf das diesjährige Treffen in Amsterdam am 20.-21. September zusammengestellt hat.

Pressekontakt:

Jamie Hill, Tel.: +44-(0)207-36-9721, E-Mail: Jamie.Hill@iqpc.co.uk 
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