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Ein Dienstrad zum Jahresende

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Trend im Personalmanagement / Betriebliches Gesundheitsmanagement

Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zum Abschluss des Geschäftsjahres normalerweise mit einer Prämie am Unternehmenserfolg beteiligt haben, stellen ihren Angestellten seit diesem Jahr vermehrt hochwertige E-Bikes als Diensträder zur Verfügung. So lässt sich noch einmal die Bilanz optimieren und die Mitarbeiter zugleich stärker an das Unternehmen binden.

Als Alternative zu Einmalzahlungen am Jahresende bieten Arbeitgeber ihren Angestellten immer häufiger nichtmonetäre Sonderleistungen an, deren Nutzung weit über das Jahresende hinaus wirken. Dazu gehören etwa Dienstwagen oder auch die Übernahme der Gebühren für das Fitnessstudio im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Diensträder stellen in diesem Zusammenhang für Unternehmen eine relativ neue Möglichkeit dar, sich ihren Mitarbeitern erkenntlich zu zeigen und sie dabei gleichzeitig an das Unternehmen zu binden. Seit rund drei Jahren sind Diensträder zwar den Dienstwagen schon gleichgestellt. Doch erst in diesem Jahr ist die Nachfrage laut Branchenmeldungen sprunghaft angestiegen. E-Bikes und Pedelecs, die schnell mal bis zu 3000 Euro kosten können werden per Dienstrad-Leasing kostengünstig vermittelt.

Anbieter wie der norddeutsche Dienstrad-Leasingpionier mein-dienstrad.de organisieren die Aufträge zwischen Arbeitgebern, Mitarbeitern und Fahrradhändlern. Das Leasingmodell bietet den Arbeitgebern die Möglichkeit mit einem geringen Aufwand von 60 bis 90 Euro im Monat einen realen Mehrwert anzubieten, der die üblichen Jahreszahlungen der meisten Arbeitnehmer weit übersteigt. Per Gehaltsumwandlung profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von steuerlichen Vorteilen.

Ronald Bankowsky, Gründer von mein-dienstrad.de erklärt: "Die Höhe des Arbeitgeberanteils an der Leasingrate ist flexibel. Einige Arbeitgeber übernehmen die gesamte Leasingrate für ihre Mitarbeiter, inklusive Versicherungen. Andere teilen sich die Rate und manche helfen ihren Mitarbeitern schon in dem sie nur die Rate über die Gehaltsumwandlung abwickeln, wobei der Arbeitnehmer die Kosten komplett trägt." Für welches Leasingmodell man sich entscheide, hänge ganz vom Unternehmen ab. Und: "Übernimmt der Chef die Leasingrate, kann diese als Betriebsausgabe geltend gemacht werden", sagt Bankowsky. Versicherungen wie Mobilitätsschutz inklusive Pick-Up-Service und Wartungen könne auch der Arbeitgeber übernehmen, da dieser Lohnnebenkosten beim Leasing einspare.

Mit den passenden Leasingangeboten unterstützt mein-dienstrad.de auf diese Weise Unternehmen und Arbeitnehmer in ihrem Engagement, ein praxisfähiges Mobilitätskonzept umzusetzen: "Wer heute ohne zu schwitzen, am Stau vorbei, mit dem Rad ins Büro fahren möchte, kann sich bei uns jedes Rad, Pedelec oder E-Bike im Wert von 500 bis 3000 Euro und mehr zu günstigen Raten leasen", empfiehlt der Dienstradpionier. Wer sich die Vorteile selbst ausrechnen möchte, findet auf mein-dienstrad.de einen Leasingrechner. Über mein-dienstrad.de

Leasing-Anbieter wie mein-dienstrad.de aus Norddeutschland sind spezialisiert auf die Vermittlung hochwertiger Pedelecs und E-Bikes und bieten Unternehmen so eine hersteller- und markenunabhängige Beratung bei der Einrichtung von Dienstradflotten sowie die Vermittlung einzelner Räder in Zusammenarbeit mit dem lokalen Handel. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.mein-dienstrad.de.

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