Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration

»Die Tafeldecker in der Fuggerei« überzeugen mit neuem Gastro-Konzept bayerisch-schwäbischer Köstlichkeiten

»Die Tafeldecker in der Fuggerei« überzeugen mit neuem Gastro-Konzept bayerisch-schwäbischer Köstlichkeiten
Spitzenkoch Torsten Ludwig mit dem Mitglied des Fuggerschen Familienseniorats Theresia Gräfin Fugger von Glött. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120799 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fürstlich und Gräflich Fuggersche ...

Augsburg (ots) - Bayerisch-schwäbische Köstlichkeiten in Schälchen und auf kleinen Tellern, serviert an großen Tischen, an denen nette Leuten gemeinsam genießen: Das ist das neue Konzept der Gastronomie `Die Tafeldecker in der Fuggerei´. Torsten Ludwig (ehemals `Papageno´) und sein Geschäftspartner Gerd Kalkhoff bieten in Augsburg etwas komplett Neues an: traditionelles Wirtshausessen nicht als klassisches Menü, sondern wie Tapas in kleinen Portionen zum selber Zusammenstellen. Der Gast wählt von der Karte oder an der Schautheke aus einigen Dutzend Gerichten seine Lieblingskombination aus, die dann frisch zubereitet und am Tisch serviert wird.

Spitzenkoch Torsten Ludwig kommt es dabei vor allem auf Qualität an. "Geschmack entsteht aus der Frische, den guten Zutaten regionaler Lieferanten und der Kreativität der eigenen Rezepte", so der renommierte Küchenchef. "Unsere Gerichte sind hausgemacht, vom selbst geräucherten Speck und Fisch über Frühstücksschinken bis hin zu Konditorkuchen und Torten. Bayerisch-schwäbisch wird bei uns modern", verspricht Ludwig. Das heißt: Internationale Gerichte werden quasi `eingebayert´. Es entstehen neue Kompositionen von klassischen Gerichten mit bayerischen Zutaten und Gewürzen - wie beispielsweise Kürbismaultaschen mit Currysoße. Im Gegenzug werden typisch schwäbische und bayerische Gerichte `ausgebayert´. Sie erhalten eine internationale Note durch überraschende Zutaten und Gewürze, wie etwa Süßkartoffel-Püree zu Kalbsrouladen. Zur Qualität der Speisen gehört aber auch ein guter Service, erklärt Ludwig: "Gemeinschaft und Zusammenarbeit sind Teil der Idee. Das schwingt auch im Namen mit: `Die Tafeldecker in der Fuggerei´ verstehen sich als Team, das für Qualität steht."

Mit ihren vielfältigen Leckerbissen zu moderaten Preisen und gutem Service sprechen `Die Tafeldecker in der Fuggerei´ ein breites Publikum an: Einheimische Gäste, die moderne schwäbisch-bayerische Küche in feiner Qualität genießen wollen, wie auch Touristen aus aller Welt, die ein stimmiges Gesamterlebnis in der Fuggerei erwartet. Biergartenbetrieb im Sommer, Location für besondere Events sind ebenfalls Teil des Konzeptes. Auch die Öffnungszeiten sind auf den Tourismusmagnet `Fuggerei´ als zentralen Anziehungspunkt in Augsburg abgestimmt: `Die Tafeldecker in der Fuggerei´ haben ohne Ruhetag von 10:00 bis 22:00 Uhr geöffnet und am Wochenende ab 8:30 Uhr. "Uns war es wichtig, dass die Augsburger und die Touristen vom Frühstück über das Businesslunch, dem Nachmittagskaffee bis zum Abendessen durchgehend ein Angebot mit Geschmack und Sinn fürs Besondere erhalten", erklärte Wolf-Dietrich Graf v. Hundt, Administrator der Fuggerschen Stiftungen.

Der Einfluss der Historie der `Fuggerei´ als berühmteste Stiftung von Jakob Fugger und seinen Brüdern ist beim Raum- und Gastrokonzept deutlich zu spüren. Theresia Gräfin Fugger v. Glött betont als Mitglied des Fuggerschen Familienseniorats die Bedeutung eines stimmigen Gesamtkonzepts: "Die neue Gastronomie ist ein wichtiger Baustein für das Erlebniskonzept, das wir im Hinblick auf unser 500-jähriges Jubiläum im Jahr 2021 planen. Mit den Tafeldeckern haben wir einen Ort mit besonderem Charakter geschaffen, der zum gemeinsamen Essen, Trinken und Verweilen einlädt. Touristen und Augsburger erleben hier und im großen Biergarten ein Stück Fuggerei auch ohne Eintritt. Das alles zeigt: die Fuggerei ist mehr als eine `Dach-über-dem-Kopf-Stiftung´. Die Fuggerei ein Teil Heimat für ganz Augsburg."

Die Räume dafür wurden kongenial von "Dreimeta" gestaltet. Die Augsburger Designer und Innenarchitekten um Armin Fischer bringen europaweit bei ihren Projekten einen besonderen Ortsbezug, Originalität und internationalen Anspruch zusammen. Ihre Idee für die Tafeldecker: Klösterliche Askese, feinstes Handwerk und edle Details. Reduktion auf das Wesentliche und echte Materialien unterstreichen die Ausstrahlung des Ortes. Französischer Nussbaum trifft auf kerngeräucherte Eiche und Solnhofer Platten, dezente Messing-Elemente und handgeschmiedete Treppenläufe setzen Akzente. Stühle und Tische sind schlicht und dennoch komfortabel. Als einziges dekoratives Element schmückt das Porträt Jakob Fuggers die Wände.

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