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Permanent Make-up und Microblading - was ist der Unterschied?

Permanent Make-up und Microblading - was ist der Unterschied?

Eine häufige Frage, die Kosmetikern und Kosmetikerinnen im Berufsalltag gestellt wird, ist die nach dem Unterschied zwischen Permanent Make-up und Microblading. Das ist verständlich, handelt es sich beim Microblading doch um eine der neuesten Entwicklungen in der dekorativen Kosmetik. Die Behandlung stammt ursprünglich aus Asien und hat die Welt in den vergangenen Jahren wie im Sturm erobert. Permanent Make-up hingegen hat sich längst etabliert und gehört zum konventionellen Angebot vieler Kosmetikstudios. Was bringt die neue Methode also mit sich und worin liegen die Unterschiede zwischen Permanent Make-up und Microblading?

Permanent Make-up

Permanent Make-up, wie es die Beauty Clinic Berlin (http://www.beauty-clinic-berlin.de/dekorative-kosmetik/permanent-make-up) anbietet, ist eine Form kosmetischer Tattoos, die auch unter den Fachbegriffen Mikro-Pigmentation und Derma-Pigmentation weitläufig bekannt sind. Anhand von Tattoo-Techniken werden Designs und Konturen in die Haut eingearbeitet, die visuell dem gewünschten Make-up entsprechen. Üblicherweise werden Gesichtspartien wie die Augenbrauen, Augenlider und Lippen behandelt. Das Resultat sind ästhetisch betonte Gesichtszüge, für die kein tägliches Schminken mehr benötigt wird. Ein Effekt, der durch die Pigmentierung der oberen Hautschichten mit einem Pigmentiergerät und speziellen Farben erzielt wird. Je nach Farbqualität und Behandlungsmethode, kann ein Permanent Make-up jahrelang halten, verblasst jedoch mit der Zeit und sollte erneuert werden. Permanent Make-up wird auch für medizinische Pigmentation genutzt, beispielsweise zur Pigmentation der Brust. Mit Permanent Make-up lassen sich großartige Ergebnisse erzielen, doch die Methode kann bei der Feinzeichnung an ihre Grenzen gelangen - vor allem im Bereich der Augenbrauen.

Microblading

Microblading ist eine Unterkategorie des Permanent Make-ups und wird im Bereich der Augenbrauen eingesetzt. Statt eines Pigmentiergeräts werden sogenannte Blades, kleine aneinander gereihte Nadeln, zur feinen Härchenzeichnung eingesetzt. Die Behandlung läuft manuell ab - ganz ohne Maschineneinsatz. Nachdem die gewünschte Augenbrauenform anhand der Blades eingearbeitet wurde, wird die Pigmentierfarbe in die mikroskopischen Hautöffnungen einmassiert. Das Ergebnis sind sehr feine und detaillierte Härchen, die der Augenbraue einen natürlichen und vollen Look geben. Gleichzeitig wird die Haut nicht so tief penetriert wie beim Permanent Make-up. Dadurch kann ein 3D-Effekt erzielt werden und die Härchen sehen wesentlich schärfer aus. Mehr Informationen zu Microblading gibt es auf der Homepage der Beauty Clinic Berlin http://www.beauty-clinic-berlin.de/dekorative-kosmetik/microblading zu finden.

Grundsätzlich unterscheiden sich Microblading und Permanent Make-up im Anwendungsbereich und den verwendeten Utensilien. Während Microblading bei der kosmetischen Behandlung der Augenbrauen eingesetzt wird, findet Permanent Make-up auch in anderen Bereichen der Haut Anwendung. Vor einer Behandlung ist es immer ratsam, sich beim Kosmetikstudio des Vertrauens über etwaige Gesundheitsrisiken aufklären zu lassen.

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