Continentale Versicherungsverbund

Bis zu 74 Prozent interessiert an Kranken-Zusatzversicherungen / Untersuchung der Continentale: Zahnersatz und Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig

    Dortmund (ots) - Ein Großteil der Bevölkerung interessiert sich
für private Kranken-Zusatzversicherungen als Ergänzung zur
Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Spitzenreiter bei den
gewünschten Leistungen: Bessere Versorgung beim Zahnersatz ist für 74
Prozent der Menschen ein Thema. Es folgen Vorsorgeuntersuchungen mit
66 Prozent, Kieferorthopädie mit 56 Prozent sowie
Heilpraktikerleistungen und Naturheilkunde mit 49 Prozent. Lediglich
für die Chefarztbehandlung im Krankenhaus und Unterbringung im
Zwei-Bett-Zimmer interessieren sich nur 37 Prozent der Bevölkerung.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Continentale
Krankenversicherung a.G. in Zusammenarbeit mit dem Markt- und
Meinungsforschungsinstitut Emnid.
    
    Besonders hoch im Kurs stehen Zusatzversicherungen bei 30- bis
39jährigen. 85 Prozent dieser Altersgruppe interessieren sich für
eine Zusatzversicherung für Zahnersatz, 74 Prozent für
Vorsorgeuntersuchungen sowie 56 Prozent für Naturheilkunde und
Heilpraktikerleistungen.
    
    Ostdeutsche legen besonderen Wert auf Vorsorgeuntersuchungen. 76
Prozent interessiert eine Ergänzung der GKV-Leistungen in diesem
Bereich - bei Westdeutschen sind es nur 64 Prozent.
    
    Zusatzversicherungen für Kieferorthopädie interessieren besonders
die 40- bis 49jährigen Menschen (62 Prozent). Dies könnte daran
liegen, dass diese Altersgruppe durch ihre Kinder im entsprechenden
Alter mit diesen Leistungen besonders konfrontiert ist.
    
    Das Thema "Zusatzversicherung im Krankenhaus" gewinnt mit
zunehmendem Alter an Bedeutung. Für 42 Prozent der 50- bis 59jährigen
ist eine derartige Zusatzversicherung interessant, bei Menschen über
60 Jahren sind es sogar 47 Prozent. Da Menschen in diesen
Altersgruppen häufiger die Erfahrung von Krankenhausaufenthalten
gemacht haben, führt dies offenbar zu größerem Interesse an einer
besseren Versorgung.
    
    Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continentale
Krankenversicherung a.G. zu den Ergebnissen: "Das Interesse der
Bevölkerung an Zusatzversicherungen ist sehr groß. Dies hat die
Versicherungsbranche noch nicht in diesem Ausmaß erkannt und sollte
entsprechend reagieren - mit guten Angeboten und qualifizierter
Beratung. Das Interesse an Zusatzversicherungen zeigt aber auch
indirekt eine Unzufriedenheit mit den Angeboten der GKV. Wenn die
Menschen mit den Leistungen der GKV zufrieden wären, würden sie nicht
über Zusatzversicherungen nachdenken." Die Continentale hatte bereits
in ihrer Continentale-Studie 2001 herausgefunden, dass 46 Prozent der
GKV-Versicherten mit dem Preis und 33 Prozent mit den Leistungen der
GKV unzufrieden sind - Tendenz steigend.
    
    Als Reaktion auf diese Entwicklung hat die Continentale bereits im
Herbst 2001 ihre neuen Zusatzversicherungen CE2 und CE3 auf den Markt
gebracht. Diese beiden in Deutschland zur Zeit einmaligen Angebote
bieten umfangreiche Leistungen in den Bereichen Zahnersatz,
Vorsorgeuntersuchungen und Naturheilkunde. Zudem werden alle in der
GKV eingeführten Zuzahlungen übernommen. "Die Ergebnisse unserer
aktuellen Befragung zeigen, dass wir mit diesen Angeboten genau die
Bedürfnisse der Bevölkerung getroffen haben", so Rolf Bauer.
    
    Angaben zur Befragung:
    Befragt wurden 1.000 Personen im gesamten Bundesgebiet im Alter ab
14 Jahren
    Instrument: telefonische Mehrthemen-Bus-Befragung
    Gestellt wurde die Frage: Für welche der folgenden Bereiche wäre
eine private Zusatzversicherung als Ergänzung der gesetzlichen
Krankenversicherung Ihrer Meinung nach interessant?
    - Zahnersatz
    - Vorsorgeuntersuchungen
    - Kieferorthopädie
    - Heilpraktikerbehandlung und Naturheilkunde
    - Chefarztbehandlung und Zwei-Bett-Zimmer im Krankenhaus
    (Reihenfolge der Antwortmöglichkeiten zufallsgesteuert)
    
    
ots Originaltext: Die Continentale
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