Continentale Versicherungsverbund

Inlineskater: Zweifelhafte Sicherheit auf Gehwegen
Fahrfehler sind Unfallursache Nummer eins

    Dortmund (ots) - Kaum wird das Wetter besser, sind die
Inlineskater wieder unterwegs und spurten durch Parks oder die
Innenstädte: Der Trendsport auf den schmalen Rollen hat nichts von
seiner Attraktivität verloren, auch wenn nach der jüngsten
Entscheidung des Bundesgerichtshofes die Skater nur noch auf Fußwegen
unterwegs sein dürfen. Sicherheitsgründe gaben den Ausschlag für die
Entscheidung - doch auch abseits der Straße sind die Skater oft
unterschätzten Risiken ausgesetzt.
    
    Rund 70 Prozent aller der Polizei gemeldeten Inlineskater-Unfälle
ereignen sich auf der Fahrbahn, so eine jüngst veröffentlichte
Studie, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellt wurde.
Doch wer sich und seine Kinder damit auf Gehwegen in Sicherheit
wähnt, täuscht sich: Mit 40 Prozent ist das Auto auch auf den
Fußwegen Unfallgegner Nummer eins, so ein weiteres Ergebnis der
Studie. Meist werden in Grundstückseinfahrten ein- oder ausparkende
Pkw gerammt - was bei mehr als 25 Stundenkilometern, die schon ein
durchschnittlich geübter Skater problemlos erreicht, zu
folgenschweren Stürzen führen kann. So ist es kein Wunder, dass
insgesamt 25 Prozent der an den untersuchten Unfällen beteiligten
Skater schwere Verletzungen erlitten. Insgesamt acht wurden getötet,
davon fünf Kinder unter 14 Jahren.
    
    Häufig stürzen Inlineskater allerdings ohne Beteiligung anderer.
Untersuchungen gehen davon aus, daß rund 90 Prozent aller Unfälle
durch Fahrfehler, mangelnde Kontrolle oder überhöhte Geschwindigkeit
zustande kommen. Da nur sieben Prozent der Skater eine komplette
Schutzausrüstung samt Helm tragen, sind Kopfverletzungen oder
Knochenbrüche keine Seltenheit: 50 Prozent der Alleinunfälle haben
schwere Folgen. Abgesichert ist der Skater dabei in den seltensten
Fällen. Denn da fast ausnahmslos alle Inlineskater-Unfälle in der
Freizeit geschehen, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung keinen
Cent, mit Rentenzahlungen ist auch im schlimmsten Fall nicht zu
rechnen. Eine sinnvolle Alternative bietet eine private
Unfallversicherung, die für eine langfristige finanzielle Absicherung
im Invaliditätsfall sowohl die einmalige Zahlung einer großen Summe
als auch eine lebenslange Rentenzahlung gewährleisten sollte. Die
Continentale Sachversicherung bietet beispielsweise mit ihrer
"Unfallrente Forte" bereits ab 50prozentiger Invalidität ein Leben
lang eine monatliche Rente in Höhe von bis zu 3.500 Euro, sowie eine
einmalige Kapitalzahlung, deren Höhe sich nach dem Invaliditätsgrad
richtet. So wird schon bei 1prozentiger Invalidität das Fünffache, ab
90prozentiger Invalidität sogar das 300fache der vereinbarten
Monatsrente ausbezahlt.
    
    Finanzieller Schutz durch private Absicherung
    
    Allerdings: Auch die beste Unfallversicherung schützt nicht vor
den finanziellen Folgen, die durch die Verletzung eines Dritten
entstehen. Besonders folgenreich sind hier die Zusammenstöße zwischen
Skatern und Radfahrern. Denn Inlineskater scheinen die natürlichen
Feinde des Radlers zu sein: Zählt man alle Unfälle, auch die auf
Spazier- und Wanderwegen, Parkplätzen und Straßen zusammen, kracht es
zwischen Radlern und Inlineskatern laut Studie am häufigsten.
Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten, die die Beteiligten erreichen,
trägt nicht nur der Skater dabei folgenreiche Blessuren davon: Rund
20 Prozent der Radfahrer werden bei diesen Unfällen ebenfalls schwer
verletzt. Hat der Skater Schuld, was laut Studie in mehr als der
Hälfte aller Unfälle der Fall ist, steht er unter Umständen für den
Rest seines Lebens vor untragbaren finanziellen Forderungen:
Krankenhaus- oder Rehabilitationskosten und Schmerzensgeld oder
Verdienstausfall können schnell in die Hunderttausende gehen. Nicht
umsonst rät die Stiftung Warentest deshalb dringend zu einer privaten
Haftpflichtversicherung. Sie gewährt genau in solchen Fällen den
notwendigen finanziellen Schutz - und ist durchaus erschwinglich: Bei
der Continentale ist eine Privathaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden
bereits ab 6,58 Euro im Monat zu haben.
    
    
    
ots Originaltext: Die Continentale
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

Die Continentale
Klaus Dankert
Direktor Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 / 919 2236
Fax: 0231/ 919 1208
Ruhrallee 92 - 94
44139 Dortmund

Original-Content von: Continentale Versicherungsverbund, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Continentale Versicherungsverbund

Das könnte Sie auch interessieren: