Continentale Versicherungsverbund: Unisex-Stichtag - Jetzt in Ruhe prüfen, welche Variante Vorteile bringt

Dortmund (ots) - Durch die Einführung der Unisex-Tarife am 21. Dezember verändern sich die Beiträge für viele Versicherungen - mal wird es für Männer teurer und für Frauen günstiger, mal umgekehrt. Für viele Menschen ist es daher sinnvoll, zu prüfen, ob es für sie günstiger ist, jetzt noch eine Versicherung ohne Unisex-Tarif abzuschließen. Darauf weist Dr. Dr. Michael Fauser, Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund, hin. Er warnt aber gleichzeitig auch davor, jetzt voreilige Entscheidungen zu treffen. "Selbstverständlich sollten nur diejenigen abschließen, die ohnehin Vorsorge betreiben wollen", betont Dr. Fauser. "Bei der Entscheidung über den besten Abschlusszeitpunkt - alte Tarifwelt oder Unisex - empfehle ich die Beratung durch einen qualifizierten Versicherungsvermittler." Wer sich zum Vertragsabschluss vor dem Stichtag entschließt, sollte außerdem darauf achten, dass er durch spätere Änderungen am Vertrag - zum Beispiel Sonderzahlung oder die Erhöhung des laufenden Beitrags - auch nach dem Stichtag nicht plötzlich in einem Unisex-Tarif landet. Durch Tarife mit Unisex-Retter können sich Versicherte vor diesem Problem schützen. Dr. Fauser: "Mit dieser Produktinnovation war die Continentale Vorreiterin in der Branche und bietet den besten Unisex-Schutz."

Verträge mit Unisex-Retter als Lösung:

Bisherige Versicherungsbedingungen sehen oft vor, dass Vertragsänderungen nach dem zum Anpassungszeitpunkt geltenden Tarif erfolgen - ab dem 21. Dezember muss das also ein Unisex-Tarif sein. "Das kann dazu führen, dass der Versicherte für dieselbe Leistung mehr zahlen muss oder, anders ausgedrückt, für denselben Beitrag weniger raus bekommt", sagt Dr. Fauser. Die Continentale hat darauf reagiert und bietet ihre Renten- und Lebensversicherungen sowie ihre Berufsunfähigkeitsvorsorge-Tarife mit Unisex-Retter an. Mit ihnen sichert sich der Kunde bei Abschluss vor dem Stichtag die Möglichkeit, seinen Schutz auch danach noch im ursprünglichen Vertrag zu den ursprünglichen Rechnungsgrundlagen auszubauen. Das gilt bei der Continentale nicht nur für Erhöhungen durch eine vereinbarte Dynamik oder Sonderzahlungen, sondern auch durch Vertragsänderungen wie die Erhöhung des laufenden Beitrags oder Nachversicherungsgarantien. "Viele andere Anbieter bieten hier gar nichts oder nur einzelne Bausteine, bei uns sind Vertragsverbesserungen unter allen denkbaren Gesichtspunkten möglich. Es kann sich also lohnen, jetzt mit einem geringen Beitrag in die Alters- oder Berufsunfähigkeits-Vorsorge einzusteigen", empfiehlt Dr. Fauser. "Dann kann der Versicherte seinen Schutz auch später noch unisexfrei anpassen."

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.continentale.de. Freie Vermittler finden speziell für sie aufbereitete Informationen unter www.unisex-retter.de.

Über den Continentale Versicherungsverbund:

Die Continentale ist kein Konzern im üblichen Sinne, denn sie versteht sich als ein "Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit". Dieses Grundverständnis bestimmt das Handeln in allen Bereichen und in allen Unternehmen. Es fußt auf der Rechtsform der Obergesellschaft: An der Spitze des Verbundes steht die Continentale Krankenversicherung a.G. (gegründet 1926), ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit - und ein Versicherungsverein gehört seinen Mitgliedern, den Versicherten. Dank dieser Rechtsform ist die Continentale gefeit gegen Übernahmen und in ihren Entscheidungen unabhängig von Aktionärsinteressen.

Pressekontakt:

Bernd Goletz
Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Leiter Unternehmenskommunikation
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