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Fitness und gesundes Essen senken das Risiko beim Autofahren

Fitness und gesundes Essen senken das Risiko beim Autofahren
Hayden Paddon, ebenfalls Fahrer für Hyundai Motorsport, unterzieht sich einem intensiven körperlichen und mentalen Training, um im starken Konkurrenzkampf und angesichts der Herausforderungen der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft Bestleistung bringen zu können. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120733 / Die Verwendung dieses ...

Alzenau (ots) -

   - Man muss nicht so fit wie die Fahrer der 
     Rallye Weltmeisterschaft sein, um sicherer zu fahren 

Müdigkeit am Steuer ist jedes Jahr für etwa 20 % der Straßenunfälle sowie für bis zu 25% der tödlichen und schweren Unfälle verantwortlich.

"Man muss nicht so fit sein wie unsere Rallye-Fahrer, aber wenn man gesund isst, genug trinkt und Erholungspausen einlegt, lassen sich viele Unfälle vermeiden", so Danny Naessens, Physiotherapeut für Hyundai Motorsport in Alzenau.

Rallye-Fahrer müssen äußerst fit sein und über unerschütterliche Konzentration verfügen, um sich bei hoher Geschwindigkeit auf Wald- und Bergstraßen sowie auf eisigen Strecken messen zu können. Aber diese Qualitäten sind auch für das Fahren im Alltag äußerst relevant, da so die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht wird.

"Um es an die Spitze der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zu schaffen, braucht es viel harte Arbeit und Vorbereitung. Dafür ist ein hohes Maß an Professionalität und Engagement erforderlich. Früher wurde im Motorsport vielleicht das Bild des Party-Playboys gepflegt - aber diese Zeiten sind schon lange vorbei", erklärt Danny. "Die Fahrer von heute versuchen sich ständig zu übertreffen."

Das ist bei den Fahrern von Hyundai Motorsport nicht anders. Der Gewinner der Rallye in Argentinien dieses Jahr war der Neuseeländer Hayden Paddon. Er glaubt, sein erster WRC-Sieg war unter anderem auch dem intensiven mentalen und körperlichen Training vor der Veranstaltung geschuldet.

Dank enger Zusammenarbeit mit Personal Coaches konnte der 29-Jährige trotz des Drucks kühlen Kopf bewahren. Vor der letzten Etappe hatte er nur einen Vorsprung von 2,6 Sekunden. Doch dank der Vorbereitung gelang es ihm, seinen Kopf frei zu machen und sich auf die vor ihm liegende Aufgabe zu konzentrieren. So gewann er die Etappe mit einem Vorsprung von fast 12 Sekunden vor seinem nächsten Rivalen, dem dreimaligen Weltmeister Sébastien Ogier.

Von Rallye-Fahrern wird Krafttraining nur in minimalem Umfang gefordert. Stattdessen konzentriert man sich auf Ausdauer, die mit wenig Gewichten und durch Übungen mit vielen Wiederholungen trainiert wird. Viele Fahrer treiben gerne eine Reihe verschiedener Sportarten wie Mountainbiking, Laufen, Squash und Tennis. So etwa der belgische Hyundai-Fahrer Thierry Neuville, der Spanier Dani Sordo und Paddon.

"Wir ermuntern unsere Fahrer auch außerhalb ihres Haupttrainingsprogramms sportlichen Aktivitäten nachzugehen, die ihnen Spaß machen. Ein hohes Maß an Fitness ist entscheidend, aber das sollte keine lästige Pflicht sein. Sportarten mit Schlägern sind hervorragend dafür geeignet, Reaktionszeiten und Konzentration zu verbessern", so Danny Naessens.

Die Fahrer müssen Körper und Geist auf Ausdauer trainieren, um die langen, kompetitiven Abschnitte der dreitägigen Veranstaltungen zu bewältigen. Eine Ernährung basierend auf komplexen Kohlenhydraten, wie sie in Nudeln und Reis enthalten sind, sorgt für eine langsame Abgabe der Energie.

"Das richtige Essen ist wichtig, aber absolut entscheidend ist genug Wasser. Sogar eine Abnahme des normalen Wasseranteils im Körper um nur 1-2 % hat eine enorme Auswirkung auf Kognition, Konzentration und körperliche Leistungsfähigkeit", fügt Danny hinzu.

Egal ob man die Strecke der ADAC-Rallye Deutschland in den Weinbergen entlang der Mosel mit einem WRC-Auto bewältigen will, tausende Kilometer mit einem Lkw auf der Autobahn unterwegs ist oder nur 45 Minuten zur Arbeit fährt - diese Faktoren sind neben genug Schlaf überall von Bedeutung.

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