IXALTIS

Biotechnologie - IXALTIS bringt acht Millionen Euro auf

Archamps und Toulouse, Frankreich (ots/PRNewswire) - Das französische Start-up-Unternehmen ist auf urogenitale Krankheiten spezialisiert und kann nun in die zweite Entwicklungsphase seiner Forschung im Bereich der Blaseninkontinenz treten. IXALTIS hat gerade die erste Runde der Finanzmittelbeschaffung erfolgreich abgeschlossen und wird acht Millionen Euro in Teilzahlungen von internationalen Investoren erhalten.

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IXALTIS wurde von den renommierten Urologen und Pharmakoryphäen Dr. Philippe Lluel, Christian Chavy, Dr. Roberto Gradnik und den Professoren Pascal Rischmann und Xavier Gamé gegründet.

Im Vorstand des Start-up sitzen renommierte Führer aus der Wissenschaft, den Bereichen Betriebswirtschaft und Unternehmertum, die von einem strategischen Beratungsausschuss, der mit einigen der weltweit führenden Wissenschaftsexperten auf dem Gebiet der Urologie besetzt ist, unterstützt werden.

Die Haupttätigkeit des Unternehmens besteht in auf urogenitale Krankheiten spezialisierter biopharmazeutischer Forschung und klinischer Entwicklung. IXALTIS erwarb mit einer Alleinlizenz von Sanofi drei Moleküle, einschließlich Litoxetine IXA-001, die bei vorklinischen Tests starke und ausreichend überzeugende Anzeichen einer Wirksamkeit gezeigt haben, um den Wirksamkeitsnachweis/die Phase 2 der Blaseninkontinenz zu starten.

Geschätztes Potential: mehrere Hundert Millionen Euros ...

IXALTIS erhielt einen OSEO Kredit von 2,8 Millionen Euros für das gemeinschaftliche, großangelegte Forschungsprojekt MAGENTA, das urogenitalen Krankheiten gewidmet ist. Die A-Runde der Finanzmittelbeschaffung von acht Millionen Euros wurde von Hauptakteuren im Kapitalanlagegeschäft unterzeichnet: Irdinov, Ixo Private Equity, Principia und Sofimac. Auch Pierre Olivier Goineau, derzeitiger Präsident von France Biotech, trat der Runde bei.

Der wirtschaftliche Einsatz ist hoch und der potentielle Umsatz wird auf mehrere Hundert Millionen Euro geschätzt. Blaseninkontinenz ist ein medizinisch noch nicht ausgeschöpftes Gebiet und Litoxetine könnte für viele Patienten eine Lösung bieten. Die Krankheit betrifft 400 Millionen Menschen weltweit, hauptsächlich Frauen, und eine mögliche neue Therapie ist von großer Bedeutung für die nach Behandlungsmethoden für diese Erkrankung suchenden Forscher.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.ixaltis.com

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160527/373077 )

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ses-8-million-euros/
 

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