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EUflight erstreitet vor Gericht Beschluss gegen Ryanair: Abtretungsverbot bei verspäteten, annullierten oder überbuchten Flügen unwirksam?

Hamburg (ots) - Der Versuch der Fluggesellschaft Ryanair, ihren Kunden zu verbieten, ihre Rechtsansprüche bei verspäteten, annullierten oder überbuchten Flügen abzutreten, könnte schon in Kürze gekippt werden. Das geht aus einem Beschluss des Amtsgerichts Köln hervor (AZ: 113 C 381/16). Die Richter stellen darin fest, dass ein Abtretungsverbot, wie es in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Airline formuliert ist, wegen "unangemessener Benachteiligung des Fluggastes" unwirksam sein dürfte. Nach Auffassung des Gerichts steht das Abtretungsverbot dem Sinn und Zweck der Fluggastverordnung und dem Verbraucherschutz entgegen.

EUflight.de, Deutschlands führender Fluggast-Sofort-Entschädiger, hat in mehr als 150 Fällen Ansprüche von Fluggästen gegen Ryanair übernommen und die Kunden ausgezahlt. EUflight-Geschäftsführer Lars Watermann: "Mit dieser verbraucherunfreundlichen Maßnahme hat Ryanair einmal mehr sein merkwürdiges Verständnis von Kundenservice unter Beweis gestellt." Der Begriff "Passagierabfertigung" habe damit eine neue Bedeutung erhalten; "Wir sind überzeugt, dass wir sämtliche Verfahren zum Ryanair-Abtretungsverbot gewinnen werden."

Pressekontakt:

Dr. Lars Watermann
Geschäftsführer
EUflight.de GmbH
Rödingsmarkt 9
20459 Hamburg
T: +49 (40) 822209622
lars.watermann@euflight.de

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