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Verbrauchermagazin "Finanztip" kürt Fluggast-Portal EUflight zum Testsieger

Verbrauchermagazin "Finanztip" kürt Fluggast-Portal EUflight zum Testsieger
Verbrauchermagazin "Finanztip" kürt Fluggast-Portal EUflight zum Testsieger / Dr. Lars Watermann, Gründer und Geschäftsführer von EUflight / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120461 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/EUflight"

Hamburg (ots) - EUflight ist Deutschlands bestes Fluggastrechte-Portal in der Kategorie "Sofortentschädiger". Das ist das Ergebnis einer Studie des unabhängigen Verbrauchermagazins "Finanztip", für das Experten insgesamt 15 Fluggasthelfer, davon zehn Inkasso-Portale und fünf Factoring-Gesellschaften, unter die Lupe genommen haben. EUflight wird von den Testern als einziger "Sofortentschädiger" empfohlen. Lars Watermann, Gründer und Geschäftsführer von EUflight: "Wir freuen uns über die Bestätigung der Experten, dass EUflight ein transparentes und faires Angebot für den Verbraucher geschaffen hat. Unseren jetzt ausgezeichneten Kundenservice werden wir auch in Zukunft sicherstellen."

"Finanztip" hat die getesteten Fluggasthelfer nach unterschiedlichen Kriterien bewertet:

   - Erfahrung - Nachweis von mehr als 500 erfolgreich durchgeführten
     Fällen sowie erstrittenen Urteilen 
   - Gebühren - angemessen und fair 
   - Transparenz - verbraucherfreundliche AGB ohne versteckte 
     Zusatzkosten 
   - Möglichkeit der Kündigung - 14-tägiges Widerrufsrecht 
   - Wartezeit bis zur Entschädigung - 24h nach Zustandekommen der 
     Auszahlungsvereinbarung 

Das Verbrauchermagazin bescheinigt EUflight, als einziger Anbieter alle Fragen der Tester vollständig beantwortet zu haben, über AGB zu verfügen und schon mehr als 500 Fluggäste entschädigt zu haben. Den Einbehalt von 35 Prozent der Entschädigungssumme zzgl. MwSt. bezeichnen die Prüfer als eine im Vergleich zu den Gebühren herkömmlicher Fluggasthelfer "faire Auszahlung". Lars Watermann verspricht: "EUflight wird weiter Standards bei Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit setzen."

Der vollständige Testbericht ist in der aktuellen "Finanztip"-Ausgabe 17/2016 nachzulesen.

Über EUflight:

Im Juli 2015 hat EUflight mit der Sofortentschädigung ein neues Marktsegment geschaffen. Fluggäste müssen nicht - wie im Inkasso-Modell - viele Monate auf das Ergebnis der Bemühungen eines Fluggasthelfers warten, sondern erhalten ihre Entschädigung innerhalb von 24 Stunden. Die Service-Gebühr beträgt 35% zzgl. MwSt. und wird für allfällige Anwalts- und Gerichtskosten, Kundenservice und Marketing verwendet. Das Besondere für den Verbraucher ist: Auch wenn EUflight den Anspruch gegen die Fluggesellschaft nicht durchsetzen konnte, kann der Fluggast die ausgezahlte Entschädigung behalten.

Über Finanztip:

Mit monatlich zwei Millionen Besuchern ist Finanztip die führende gemeinnützige Website in Deutschland, die sich ausschließlich mit dem Thema Verbraucherfinanzen befasst. Mit unabhängig recherchierten Ratgebern, dem wöchentlichen Newsletter und der Finanztip-Community wird Verbrauchern geholfen, die richtige Wahl zu treffen, Fehler zu vermeiden und somit viel Geld zu sparen.

Wissenswertes zur Fluggastrechte-Verordnung

Was regelt die EU-Fluggastrechte-Verordnung?

Flugpassagiere haben Anrecht auf finanzielle Entschädigung bei einem verspäteten, annullierten oder überbuchten Flug. Nur bei "außergewöhnlichen Umständen" wie z.B. Streik, Terror oder sehr schlechtes Wetter, die nicht von der Fluggesellschaft beeinflusst werden können, besteht kein Ausgleichsanspruch.

Warum zahlen Airlines nicht freiwillig?

Airlines kämpfen mit allen Tricks und Mitteln gegen die EU-Fluggastrechte-Verordnung. Bislang erfolglos, und daher versuchen sie, dem einzelnen Fluggast den Weg zur Ausgleichszahlung möglichst schwer zu machen. Fluggästen wird entweder überhaupt nicht geantwortet oder es werden "außergewöhnliche Umstände" behauptet. Der Fluggast kann eine solche Behauptung im Regelfall nicht widerlegen. Er müsste Klage gegen die Airline einreichen, um zu seinem Recht zu kommen. Die Fluggesellschaften kalkulieren damit, dass Fluggäste die nicht unerheblichen Kosten (Anwalt, Gerichtskosten etc) und den zeitlichen Aufwand scheuen. Das führt dazu, dass nur ein Bruchteil der Ansprüche durchgesetzt wird.

Mit welchen Argumenten lehnen Airlines Entschädi-gungszahlungen ab?

   Typischerweise beziehen sich Airlines auf: 
   - Vogelschlag / Blitzschlag auf dem Vorflug 
   - Medizinischer Notfall (auf Flug oder Vorflug) 
   - Schlechtes Wetter 
   - "plötzlich aufgetretener" technischer Defekt 

Warum ist EUflight für den Verbraucher risikolos?

Mit dem Verkauf der Forderung an EUflight gehen Kosten und Prozessrisiko des Verfahrens gegen die Airline zu 100% auf EUflight über. Unsere Entschädigungszahlung ist endgültig, d.h. der Fluggast kann sie auch behalten, wenn EUflight den Anspruch gegen die Airline später nicht durchsetzen kann.

Wann gilt ein Flug als "verspätet"?

Bei verspäteter Ankunft am finalen Zielflughafen von mehr als 3 Stunden im Vergleich zur geplanten Ankunftszeit.

Wann gilt ein Flug als "annulliert"?

Wenn der Fluggast über die Annullierung weniger als 14 Tage vor Abflug informiert wurde, oder wenn ihm die Airline keinen alternativen Flug mit einer dem ursprünglich gebuchten Flug ähnlichen Flugzeit angeboten hat, steht ihm eine Ausgleichszahlung zu. Bei Flugstreichungen muss die Airline ihm aber immer die Alternativen a) Erstattung Ticketpreis oder b) anderweitiger Transport zum Zielflughafen oder c) Umbuchung auf einen späteren, ihm passenden Zeitpunkt anbieten. Und das unabhängig von den Umständen und Gründen der Flugannullierung.

Wonach bemisst sich die Höhe der Entschädigung?

Sie ist abhängig von der Flugstrecke und beträgt für Kurzstrecken 250 EUR (bis 1.500 KM), für Mittelstrecken und alle Flüge innerhalb der EU 400 EUR (1.500 bis 3.500 KM) und für Langstrecken 600 EUR (über 3.500 KM). Somit ist die Entschädigung komplett unabhängig von dem gezahlten Ticketpreis.

Auf welchen Flugrouten steht mir die Entschädigung zu?

Der Fluggast muss von einem Flughafen innerhalb der EU gestartet sein, egal mit welcher Airline. Sollte er auf einem Flughafen innerhalb der EU gelandet sein, muss die ausführende Airline ihren Sitz in der EU haben. Bsp: Flug mit American Airlines von Frankfurt nach New York ist anspruchsberechtigt; Flug mit American Airlines von New York zu einem beliebigen EU-Flughafen ist nicht anspruchsberechtigt.

Pressekontakt:

Dr. Lars Watermann
Tel: 040/822209622
E-Mail: law@euflight.de

Gustav-Mahler-Platz 1
20354 Hamburg
Fax: 040/822209-666
www.euflight.de
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