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Jaroslawskyj gibt Kommentar zur internationalen Investmentsituation der Ukraine ab

Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) - Die wichtigsten Anforderungen der internationalen Sponsoren der Ukraine ähneln im Wesentlichen den Erwartungen der inländischen Investoren. Diese Haltung brachte Olexandr Jaroslawskyj, der Eigentümer und Präsident der DCH-Gruppe, in seinem Op-ed in der "Kyiv Post" zum Ausdruck. http://www.kyivpost.com/one-editorial/oleksandr-yaroslavsky

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160222/335621 )

"Machen Sie sich die Mühe, die Korruptionskomponente zu neutralisieren, den administrativen Druck auf Unternehmen zu verringern und transparente und klare Spielregeln zu garantieren - und das Geld wird nur so ins Land fließen", hob der bekannte Geschäftsmann hervor.

Ihm zufolge kann die derzeitige Krise in der ukrainischen Wirtschaft als eine Herausforderung angenommen werden, die durch ein systematisches, gut strukturiertes Geschäft angemessen gelöst werden kann. "Um das gegebene Investitionspotenzial zu verwirklichen, müssen die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen werden. Der Staat wird ohne eine stabile Finanzpolitik, die Wiederherstellung des Banksystems und schnelle, effektive Wirtschaftsreformen keine Grundlage für die Schaffung einer starken Entwicklung haben", - so Olexandr Jaroslawskyj.

Er betonte, dass der wirtschaftliche Fortschritt des Landes nur unter der Bedingung von Systemreformen möglich sei, die nicht nur auf dem Papier stattfänden.

"Ich widerspreche entschieden der Meinung, dass eine Zeit der Krise für Investitionen ungünstig ist. In den Jahren 2008-2009, als ich gerade begonnen hatte, Geldmittel in Kharkiv zu investieren, um daraus eine Stadt zu machen, in die Euros einfließen würden, fragten sich viele, warum ich das tat, weil die wirtschaftliche Lage im Land für größere Investitionen nicht günstig sei. Aber es war genau dieser Schritt, der es mir ermöglicht hat, einzigartige Projekte einzuleiten, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen, Auftragnehmer voll auszulasten und all das" - hob der Geschäftsmann hervor.

Wie bereits berichtet ist Olexandr Jaroslawskyj der erstrangige private Investor der "Euro-2012-Anlagen" der Ukraine (bei denen der Gesamtbetrag der sozialen Investitionen mittlerweile bei über 300 Millionen US-Dollar liegt). Zum Ende des Jahres 2015 rangierte der Geschäftsmann auf Platz Sieben der wohlhabendsten Ukrainer (nach der ukrainischen Version von Forbes). Er ist ein Nutznießer der DCH-Gruppe (vor 2007 als die "Ukrsib"-Gruppe bezeichnet), die im Finanz-, Bau- und Transportwesen sowie anderen Geschäftssektoren tätig ist.

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