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Booking.com und Co. mit starkem SEO die Stirn bieten

Eine Mitgliedschaft bei Booking-Portalen muss nicht sein. Es ist effektiver, in gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu investieren.

Innsbruck (ots) - Bei Online-Portalen wie Booking.com oder HolidayCheck dabei zu sein, ist nur auf den ersten Blick ein Gewinn für Touristiker. Viele Hoteliers wissen nicht, dass sie dabei ihre Seele verkaufen. Mit der Mitgliedschaft bei solchen Portalen gibt man ihnen immer auch das Recht, mit dem eigenen Namen bzw. der eigenen Marke Werbung zu machen - und das finanziert man fleißig mit.

Wer schon einmal auf Google nach einem Hotel gesucht hat, kennt das: Ganz oben erscheint der Link zum Hotel mit dem Zusatz "- booking.com". Das ist so, weil Booking.com und Co. über Google Adwords laufend Anzeigen mit dem Namen ihrer Mitgliedshotels schalten. Sucht ein Urlauber dann gezielt nach dem Hotel, erscheint die Anzeige von Booking.com an oberster Stelle.

Zwtl.: Warum ist das kontraproduktiv?

Fakt ist, dass die meisten User auf dieses oberste Suchergebnis bzw. auf die Anzeige klicken. So kommt zwar möglicherweise eine Buchung beim Hotel zustande, der Hotelier muss aber gleichzeitig hohe Provisionen an das Booking-Portal entrichten.

Das ist deswegen absurd und ärgerlich, weil bei guter Suchmaschinenoptimierung (SEO) seitens des Hotels der direkte Link zur eigenen Hotel-Website sowieso ganz oben in der Google-Suche angezeigt worden wäre. Auch so wäre eine Buchung zustande gekommen - der Urlauber hatte ja explizit nach dem Namen des Hotels gesucht und wollte sowieso buchen. Eine Provision an Booking.com wäre in diesem Fall nicht angefallen.

Wer also von vornherein in fachgerechte Suchmaschinenoptimierung (SEO) investiert, anstatt den Booking-Portalen das Geld nachzuwerfen, bekommt für weniger Geld mindestens genau so viele Buchungen - und das auf Dauer. Wenn ein User auf Google gezielt nach einem Hotel sucht, das SEO-technisch gut aufgestellt ist, listet Google das Hotel sowieso ganz oben. So werden dauerhafte Mitgliedschaften bei Portalen, die mit dem Markennamem des Hotels Werbung betreiben, obsolet. SEO zahlt sich aus.

Rückfragehinweis:
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   Christian Tegischer
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