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Bundespräsident zu Gast bei Knip: Schneider-Ammann lobt Schweizer Startups
"Wir wissen, dass wir gegenüber anderen FinTech-Standorten im Hintertreffen sind!"

Bundespräsident zu Gast bei Knip: Schneider-Ammann lobt Schweizer Startups / "Wir wissen, dass wir gegenüber anderen FinTech-Standorten im Hintertreffen sind!"
Bundespräsident Johann Schneider-Ammann im Gespräch mit Knip-Gründer Dennis Just: Mich begeistern die Entwicklungen der FinTech-Branche sehr, es ist wichtig, dass die Schweiz hier Spitze wird." / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118428 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. ...

Zürich (ots) - Bundespräsident Johann Schneider-Ammann traf am Nachmittag Schweizer Startup-Unternehmer. Bei einem Besuch des FinTechs Knip lobte er den Unternehmergeist Schweizer Gründerinnen und Gründer.

Auf Einladung des Verbandes Swiss Finance Startups und der Schweizerischen Bankiervereinigung besuchte Bundespräsident Johann Schneider-Ammann die in Zürich ansässige Knip AG. Das Unternehmen ist eines der erfolgreichsten Beispiele Schweizer Gründungen und gilt als Leuchtturm der europäischen FinTech-Szene.

Erst 2013 hatte Dennis Just die Knip AG gegründet, heute hat sie 100 Mitarbeiter. Die Idee: Eine App, mit der Verbraucher digital ihre Versicherungen verwalten und optimieren. Schnell expandierte der Gründer nach Deutschland, wo die App mit einer halben Million Downloads heute Marktführer ist. Schneider-Ammann informierte sich am Nachmittag in mehrstündigen Hintergrundgesprächen und einem öffentlichen Panel-Talk über die Anliegen der Wirtschaftsvertreter und lobte deren Engagement: "Mich begeistern diese Entwicklungen sehr, es ist wichtig, dass die Schweiz hier Spitze wird."

Schneider-Ammann hob zudem die Bedeutung von Gründungen für den Wirtschaftsstandort hervor und mahnte: "Wir wissen, dass wir gegenüber anderen FinTech-Standorten, vor allem gegenüber London, im Hintertreffen sind!" Dies bestätigt Knip-CEO Dennis Just: "Die Schweiz ist ein guter Ausgangspunkt, doch mit Finanzierungen im zweistelligen Millionenbereich kommt man hier schnell an die Grenzen. Vielen Investoren - wie den Kantonalbanken - fehlen Know-how und Motivation, um ein Unternehmen international gross zu machen." Bei Knip gelang dies erst, nachdem mehrere internationale Investoren aus den USA, den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz gemeinsam investierten. Insgesamt über 15 Millionen Franken kamen zusammen - die grösste Finanzierung, die je ein Schweizer FinTech erhalten hat.

Just forderte Startup-freundlichere Gesetze. Ein Beispiel: Holt der Gründer sich frisches Eigenkapital durch Investoren, steigt der Unternehmenswert. "Der Gründer muss auf diese Bewertung der Finanzierungsrunde Steuern bezahlen von Geld, das er gar nicht hat." Erste Schritte hat die Politik getan. Zumindest für Startups im medizinischen Sektor hat der Kanton Zürich soeben die Besteuerungsregelungen verbessert.

Am Nachmittag nahm der Bundespräsident an einer Diskussionsrunde mit Vertretern verschiedener Schweizer FinTech-Unternehmen und Investoren teil. Vor alle die FinTech-Branche gilt als Zukunftsmarkt. Digitale Lösungen ersetzen herkömmliche Strukturen von Banken und Versicherungen. Star-Investoren wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg oder Twitter-Mitgründer Jack Dorsey unterstreichen die Relevanz von FinTech. "Noch sind Finanz- und Versicherungswelt sehr traditionell aufgestellt, etwa mit klassischen Vertriebsstrukturen, die jedoch für junge Zielgruppen nicht mehr zeitgemäss sind", so Just. Mobile Applikationen, Banking- und Versicherungs-Apps wie Knip böten einen Zugang, der sowohl intuitiv als auch transparent sei. "Mit einer App oder einer webbasierten Lösung können Verbraucher Angebote transparent vergleichen und den passenden Versicherungsschutz finden," erfuhr der Bundespräsident. Besonders für eine immer älter werdende Gesellschaft sei es wichtig, dass sich bereits junge Menschen rechtzeitig informieren, wie sie eine Versorgungslücke zwischen Rente und tatsächlichem Bedarf im Alter schließen können. Bei der Knip-App bedeutet dies, dass der Verbraucher direkt mit einem Versicherungsexperten chatten und sich kostenlos beraten lassen kann.

Knip ist Europas erster und grösster digitaler Versicherungsmakler. Verbraucher können mit der kostenlosen Lösung ihre Versicherungen bündeln, optimieren und wechseln. Die App zeigt aktuelle Verträge, Policen und Beiträge. Technologiegestützt identifizieren die Versicherungsexperten Optimierungsmöglichkeiten für die Verbraucher und beraten im Chat und telefonisch zu Schutz und Tarifen. Knip bietet unabhängige und transparente Beratung, die Versicherungsexperten erhalten keine Provision. Die Knip-App ist als iOS- und Android-Version verfügbar. Knip ist TÜV geprüft und arbeitet mit sicherer SSL-Verschlüsselung auf Bankenniveau.

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Michael Divé
Leiter Unternehmenskommunikation
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