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Online shoppen und bezahlen: Wer sind BillPay, Klarna & Co.?

Berlin (ots) - Ein schönes Kleid für die Saison im Lieblings-Online-Shop ausgesucht, in den Warenkorb gelegt, auf "Bestellung abschließen" geklickt. Alles ganz normal. Doch beim Bezahlen erscheint das Logo eines anderen Unternehmens, das nicht der Online-Händler ist: BillPay, Klarna oder Ratepay übernehmen die Abwicklung der Zahlung. Das irritiert und verunsichert viele Verbraucher im ersten Moment. Wer sind diese Firmen, mit denen mittlerweile Tausende Online-Shops zusammenarbeiten? Welche Konsequenzen hat es für den Verbraucher, wenn die Zahlungsaufforderung von ihnen kommt?

Was sind Payment- oder Zahlungsanbieter?

Knapp jeder dritte Online-Shop arbeitet mit Unternehmen zusammen, die ihnen den Prozess rund um die Kasse erleichtern: Rechnungsstellung, Forderungsmanagement, Lastschrift oder Ratenzahlungen werden unter anderem von ihnen abgewickelt. Es handelt sich um sogenannte Payment- oder Zahlungsanbieter. Sie heißen BillPay, Klarna oder Ratepay. BillPay ist laut eines aktuellen Rankings des Online-Fachmagazins iBusiness mit rund 5.000 Handelspartnern der größte deutschsprachige Anbieter in den Bereichen Rechnungs- und Ratenkauf. Fast 10 Millionen Deutsche - das sind 20 Prozent aller E-Commerce-Kunden hierzulande - haben bereits mit BillPay bezahlt.

Warum kassieren nicht die Händler?

Shop-Betreiber bieten ihren Kunden derzeit im Schnitt fünf Verfahren an: Rechnung, Kreditkarte, Paypal, Vorkasse und Sofortüberweisung. Damit wollen sie die Erwartungen der Kunden erfüllen, denn viele von ihnen springen ab, wenn der Shop ihre bevorzugte Zahlungsart nicht anbietet. Um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden und das Ausfallrisiko zu minimieren, engagieren Online-Händler zunehmend die Dienste von Finanzunternehmen. Sie können sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren: das Verkaufen von Waren oder Dienstleistungen. Ein weiterer Vorteil: Der Zahlungsanbieter übernimmt vollständig das Ausfallrisiko, so dass der Handelspartner immer zu 100 Prozent sein Geld erhält.

Zahlungsforderung vom externen Dienstleister: Welche Konsequenzen hat es für den Verbraucher?

Für den Verbraucher ändert sich dadurch wenig, denn er zahlt lediglich an den Zahlungsanbieter statt direkt an den Händler. Auch der Mahnprozess ist nicht anders, als er beim Händler wäre. Max von Elsner, Vertriebschef bei BillPay, erklärt: "Uns liegt viel daran, die gute Beziehung des Kunden zum Handelspartner zu unterstützen. Deshalb bauen wir auf eine faire Kommunikation. Vor der ersten Mahnung gibt es eine kostenlose Zahlungserinnerung. Erst dann kommt die erste Mahnung innerhalb der gesetzlichen Fristen. Kommt es zum Mahnprozess, suchen wir immer zuerst den Dialog mit dem Kunden, um an die überfällige Zahlung zu erinnern, sei es telefonisch oder mit einer persönlichen E-Mail."

Bieten Payment-Anbieter Vorteile für die Verbraucher?

Verbraucher, die im Internet ungern persönliche Daten preisgeben, können davon profitieren. Beispielsweise ist bei BillPay lediglich die Angabe von Name, Adresse und E-Mail-Adresse ausreichend für den Kauf auf Rechnung. Außerdem kann der Überblick über die Einkäufe und die Verwaltung der Ausgaben sogar einfacher werden. Bei einigen Anbietern können sich Kunden für ein kostenloses Kundenkonto anmelden. So erhalten sie Einblick in ihre Einkäufe - also in Ausgaben, ausstehende Rechnungen und Ratenkäufe samt Höhe und Zeitpunkt der künftigen Zahlungen. Beispiel BillPay: Über den "Mein BillPay"-Account haben Verbraucher zusätzlich die Möglichkeit, per Mausklick die Zahlungsfrist zu verlängern oder Rechnungen in Ratenzahlungen umzuwandeln.

Der Ratenkauf ist laut einer Branchenstudie des ECC Köln die Zahlart mit dem stärksten Wachstum an Reichweite. Ratenzahlungen sind für viele Produktkategorien verfügbar, ob Kleidung, Fahrräder, Sportartikel oder Smartphones. BillPay bietet darüber hinaus die Ratenzahlung für Online-Reisen innerhalb von Sekunden an. Hierfür arbeitet BillPay etwa mit dem Reiseveranstalter JT Touristik zusammen.

Über BillPay:

BillPay ist der führende deutsche Zahlungsanbieter für abgesicherten Rechnungskauf, Lastschrift und Ratenkauf. 5.000 Handelspartner sowie fast 10 Millionen Verbraucher vertrauen auf den Berliner Payment-Anbieter. Die Unternehmen steigern mit BillPay ihre Conversion und Umsätze deutlich. Dabei gibt der deutsche Marktführer BillPay eine 100prozentige Zahlungsgarantie, auch wenn der Kunde verspätet oder nicht zahlt. Zudem übernimmt das Berliner Unternehmen das aufwändige Risiko- und Forderungsmanagement. Mit Firmensitz in der Startup-Hauptstadt Berlin und Büros in Zürich und London ist BillPay ein internationales Unternehmen, das seine Leistungen und Produkte erfolgreich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden anbietet. BillPay ist durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizensiert für das Finanztransfergeschäft nach dem Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG). Weitere Informationen unter: www.billpay.de

Quellen: 
ECC-Studie des IFH Köln, "Payment im E-Commerce Vol. 20" 
iBusiness, Ranking Payment-Anbieter 2016 
ibi Research Institut, E-Payment-Barometer 2015 

Pressekontakt bei BillPay:

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T +49 (0)30 609 85 50 70
presse@billpay.de

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