Neuwirth Finance GmbH

Zinsexperte Kurt Neuwirth: Keine Zinstrendwende in den USA
"Hedonic Pricing" verschleiert US-Rezession

Starnberg (ots) - Eine Zinswende in den USA ist ein seit Wochen wiederkehrendes Thema in den Medien. "Eine echte Zinstrendwende in den USA kann und wird es unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht geben", so die klare Meinung von Zinsexperte Kurt Neuwirth, Geschäftsführer der Neuwirth Finance GmbH. Weder das geringe Wirtschaftswachstum (3,7 % im letzten Quartal), noch die aktuelle Inflationsrate von nur 0,10 % sprächen dafür. Er geht sogar noch weiter: "Die amerikanische Wirtschaft befindet sich faktisch in einer Rezession."

Hinweise einer echten Zinswende, oder sogar eines dauerhaften Zinsanstiegs in den USA gibt es daher nicht. Es gibt allerdings die These, dass die amerikanische Notenbank aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinspolitik eine weniger faktisch basierte und daher stärker politisch motivierte Zinserhöhung durchführen müsse um nicht an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Aber auch um zu testen, wie die internationalen Märkte auf eine Zinserhöhung reagieren würden.

Irreführende US-Konjunkturdaten

"Wir analysieren die amerikanischen Wirtschaftsdaten genau, wissen aber auch, dass sie aus europäischer Sicht frisiert sind und etwas suggerieren, dass zum aktuellen einer kollektiven Täuschung gleich kommt", so Neuwirth weiter.

Die Gründe dafür sind statistischer Natur und basieren nicht zuletzt auf der Berechnungsgrundlage des "Hedonic Pricing" Das ist der Preisindex, der auch Qualitätsverbesserungen der Güter berücksichtigt. Also ein Verfahren, das zu einer zusätzlichen und somit progressiven Preiserhöhung führt.

Auch das Statistische Bundesamt setzt hedonische Preisindizes zur Ermittlung des BIP ein. Deren Wirkung ist jedoch durch einen andere Verteilung der Importe und Exporte in Deutschland deutlich geringer. Neuwirth Finance rät daher zu einer diversifizierten Betrachtung von Wirtschaftsfaktoren. "Wir haben einen Pool von Faktoren zu einem Indikator zusammengefasst, der zuverlässig die Wirtschaftsdaten analysiert, bereinigt und den aktuellen Zustand ermittelt. Dadurch lassen sich zuverlässig gefährliche Desinformationsziele eliminieren und Zustände erkennen, die auf eine Zinswende hinweisen", so Kurt Neuwirth.

In der Gesamtbetrachtung der aktuellen Situation unterscheidet Neuwirth Finance bewusst zwischen einer Zinsanhebung, die eine einmalige Erhöhung darstellen würde, wie von Fed-Präsident Dennis Lockhart angekündigt, und einer echten Zinswende bzw. Zinstrendwende. "Der Glaubwürdigkeit halber wird Janet Yellen eine Zinsanhebung favorisieren. Den realen Konjunkturdaten entsprechen kann dies keine echte Zinswende bedeuten", schließt Neuwirth.

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Die Neuwirth Finance GmbH ist ein unabhängiger Finanzdienstleister mit Sitz in Starnberg. Von Kurt Neuwirth im Jahr 2001 gegründet, hat sich das Unternehmen auf die Immobilienfinanzierungsvermittlung mit fortlaufender Zinsberatung spezialisiert. Als Experte in der Ermittlung von echten Zinswenden setzt Neuwirth Finance mit seiner innovativen Dienstleistung FlexSafe einen neuen Standard und leistet Pionierarbeit, indem der Kunde bis zu 50 Prozent Zinsen spart und sich seine Kreditlaufzeit deutlich verkürzt.

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