Semasio GmbH

Zielgruppen endlich über alle Endgeräte hinweg erreichen: Cross-Device Retargeting und Cross-Device Targeting semantischer Zwillinge

Hamburg (ots) - Ab sofort ermöglicht Semasio Werbetreibenden ein zielgenaues Cross-Device Targeting, durch das Zielgruppen endlich über alle Endgeräte hinweg erreicht werden können. Neben einem endgerätübergreifenden Retargeting ist auch die Ansprache der semantischen Zwillinge von Usern möglich, die in einer Werbekampagne konvertieren.

Smartphone und Tablet gehören längst zum Alltag. 2015 lag die Nutzungsdauer mobiler Endgeräte erstmals über der von Desktop-Geräten. User mobil gezielt zu erreichen stellt Online-Advertiser jedoch immer noch vor große Herausforderungen: Herkömmliche Formen der User-Profilierung scheitern auf mobilen Devices sowohl innerhalb als auch außerhalb von Apps an technischen und rechtlichen Hürden.

Im Desktopbereich werden unter anderem Cookies eingesetzt, um denselben User über eine Vielzahl von Websites hinweg wiederzufinden. So kann eine websiteübergreifende Profilierung und Targeting erfolgen. Auf mobilen Endgeräten werden Third Party Cookies jedoch meist von vornherein geblockt und im App-Bereich sind sie gar nicht einsatzfähig.

Der Targeting-Spezialist Semasio setzt nun ein Cross-Device User-Mapping ein, das die Desktop und Mobile Devices von Unique Usern miteinander verknüpft. Werbetreibende können Zielgruppen so über alle Endgeräte hinweg erreichen.

Mit einer Reichweite von über 60 Mio. Unique Userprofilen ist Semasio Marktführer im deutschsprachigem Raum. Der jetzt mögliche mobile Einsatz der Userprofile aus Semasios Profildatenbank ebnet endlich den Weg für ein endgeräteübergreifendes reichweitenstarkes Targeting. User die mobil ein vom Werbetreibenden gewünschtes Verhalten gezeigt haben, können zudem mittels Cross-Device Retargeting über alle Kanäle hinweg erreicht werden.

Möglich wird das Cross-Device User-Mapping durch die Verknüpfung von Semasios semantischer Targeting-Technologie mit einer Technologie, deren Algorithmus auf Basis von Geräte- und Verhaltensdaten Verbindungshinweise zwischen Devices erkennt. Die verschiedenen Endgeräte können so ein und demselben anonymen User zugeordnet werden.

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