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Tatort Badezimmer: 43 Prozent der Deutschen ignorieren Zahnfleischbluten

Tatort Badezimmer: 43 Prozent der Deutschen ignorieren Zahnfleischbluten
Tatort Badezimmer: 43 Prozent der Deutschen ignorieren Zahnfleischbluten / meridol® Zahnfleischschutz System. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/115750 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Colgate-Palmolive CEW Services GmbH"

Hamburg (ots) - Wenn wir unsere Gesundheit vernachlässigen, gibt unser Körper deutliche Zeichen, dass etwas nicht stimmt - Zahnfleischbluten gehört dazu. Trotzdem ignorieren 43 Prozent der Deutschen dieses Signal. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage (1) im Auftrag von meridol®.

Atemlosigkeit beim Treppensteigen, ständige Müdigkeit oder Zahnfleischbluten: Wenn wir unserer Gesundheit zu wenig Aufmerksamkeit schenken, lässt uns unser Körper das spüren. Trotzdem ignorieren wir oft die Signale, beispielsweise wenn unser Zahnfleisch blutet. Dabei kann das schon das erste Anzeichen für eine Entzündung oder Zahnfleischrückgang sein, was sogar zu einer Parodontitis - und damit auch zum Verlust der Zähne - führen kann. Bei einer Verletzung am Knie klebt man ein Pflaster auf die Wunde, bei Kopfschmerzen nimmt man eine Tablette. Zahnfleischbluten hingegen nehmen viele nicht ernst - obwohl es schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann.

Das Umfrageinstitut forsa hat im Auftrag von meridol® nachgefragt, wie es in deutschen Badezimmern bei der Zahnpflege zugeht und wie ernst die Deutschen es mit ihrer Gesundheit nehmen. Eines der Ergebnisse: 43 Prozent der Deutschen warten bei Zahnfleischbluten erst einmal ab, ob es schlimmer wird - ohne zum Arzt zu gehen oder das Zahnfleischbluten zu behandeln. Wenn das Zahnfleisch schmerzt oder blutet, benutzt jeder Dritte in Deutschland spezielle Produkte gegen Zahnfleischentzündungen, zum Beispiel meridol® Zahnpasta.

Weitere Ergebnisse der meridol® Umfrage:

Frisur statt Fitness

67 Prozent der Deutschen gehen regelmäßig zum Friseur, für ihre Gesundheit Sport treiben, das tun hingegen nur 44 Prozent.

Sport genauso wichtig wie Zahnfleischpflege

Für 57 Prozent der Deutschen gehört die Pflege des Zahnfleisches genauso zu einem achtsamen Umgang mit ihrem Körper wie Sport treiben. Laut der Befragten ebenfalls wichtig für einen gesunden Lebensstil: Ausreichend schlafen (84 Prozent), sich gesund ernähren (82 Prozent) und viel trinken (81 Prozent).

Zehen vor Zähnen Dass Diabetes zu einer Folgeerkrankung am Fuß führen kann, darüber wissen 91 Prozent der Diabetiker Bescheid. Dass sie auch durch Zahnfleischentzündungen und Parodontitis gefährdet sind, das wissen hingegen nur 41 Prozent der Befragten.

Schwangere vernachlässigen Zahnfleischpflege

Obwohl gerade Schwangere aufgrund hormoneller Veränderungen ein stark erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten haben, achtet nur jede dritte werdende Mutter besonders auf die Zahnfleischpflege.

Routineprogramm

Zahnbürste (97 Prozent) und Zahnpasta (96 Prozent) gehören für die Deutschen zur Grundausstattung bei der Mundhygiene. Mundspülung hingegen nutzt nur jeder Zweite (48 Prozent). Für 43 Prozent gehört auch die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide zur täglichen Routine.

Abwarten und Zähne putzen

Wenn sie Zahnfleischbluten bemerken, warten 43 Prozent zunächst ab, ob es schlimmer wird. 33 Prozent benutzen spezielle Produkte gegen Zahnfleischentzündungen wie Zahnpasta oder Mundspülung. Nur 7 Prozent gehen sofort zum Zahnarzt, wenn das Zahnfleisch blutet.

Schlechter Atem

Knoblauch, Zwiebeln und stark aromatische Lebensmittel halten 97 Prozent der Befragten für die Ursache von schlechtem Atem. Dass auch Zahnfleischentzündungen Mundgeruch begünstigen, wissen nur rund 72 Prozent der Deutschen.

Bei der täglichen Mundhygiene kommt es nicht nur auf die Zahngesundheit an. Dass dabei auch aktiv auf Entzündungen des Zahnfleisches geachtet werden muss, wird beim täglichen Zähneputzen oft vergessen. Auf Zahnfleischprobleme aufmerksam machen, das will die meridol® Roadshow, die von 20. März bis 30. Mai in zehn deutschen Städten auf Tour geht. Dort geben zahnmedizinische Fachpersonen Tipps für die richtige Mundhygiene mit dem meridol® System. Zahnärzte bieten einen kostenlosen Check-up an.

Die meridol® Roadshow macht an folgenden Stationen halt:

   - 20.03.-21.03. Oberhausen, CentrO 
   - 27.03.-28.03. Essen, Limbecker Platz 
   - 10.04.-11.04. Dresden, Altmarkt-Galerie 
   - 17.04.-18.04. Berlin, Alexa 
   - 24.04.-25.04. Hannover, Ernst-August-Galerie 
   - 30.04.-02.05. Hamburg, Europa-Passage 
   - 08.05.-09.05. Frankfurt, Main-Taunus-Zentrum 
   - 15.05.-16.05. Stuttgart, Königsbau Passagen 
   - 22.05.-23.05. Karlsruhe, Ettlinger Tor 
   - 29.05.-30.05. München, Riem Arcaden 

(1) Erhebungszeitraum 3. bis 5. März 2015, 1.002 Befragte deutschlandweit

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