Deutsches Tierschutzbüro e.V.

LIDL verschont nicht! Bundesweite Kampagne in Berlin gestartet

LIDL verschont nicht! Bundesweite Kampagne in Berlin gestartet
Aus Sicht der Tierschützer tragen besonders Lebensmitteldiscounter wie LIDL zu enormem Tierleid bei, da sie Fleisch aus Massentierhaltung und nur wenige pflanzliche Alternativen anbieten. In den kommenden Monaten wird ein Plakat-Wagen des Deutschen Tierschutzbüros e.V. bundesweit vor rund 100 verschiedenen LIDL-Filialen zu sehen sein und ...

Berlin (ots) - Aus Sicht der Tierschützer tragen besonders Lebensmitteldiscounter wie LIDL zu enormem Tierleid bei, da sie Fleisch aus Massentierhaltung und nur wenige pflanzliche Alternativen anbieten. In den kommenden Monaten wird ein Plakat-Wagen des Deutschen Tierschutzbüros e.V. bundesweit vor rund 100 verschiedenen LIDL-Filialen zu sehen sein und Mitarbeiter des Tierschutzvereins werden Kunden zu einem tierleidfreien Abendessen ermutigen.

Im Laufe des Jahres sollen bundesweit LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid in der Massentierhaltung aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch werden die Kunden animiert, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen.

"Jeder Mensch hat es beim Einkaufen selbst in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben" so Jan Peifer, Gründer Deutsches Tierschutzbüro. Unter dem Motto "Tierleid kommt mir nicht in die Tüte" haben Interessierte ab sofort die Möglichkeit, im Rahmen der Kampagne online ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben: www.tierschutzbuero.de/lidl

Jährlich fallen alleine in Deutschland ungefähr 830 Millionen Tiere der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Aufgrund der Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit, ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. Ferkeln werden die Schwänze gekürzt, den Kühen die Hörner ausgebrannt und Hühnern die Schnäbel gekürzt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke entstanden ist.

Weitere Informationen, ein Hintergrundvideo und eine Übersicht, wann der Plakat-Wagen in welcher Stadt ist, finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/lidl

Pressekontakt:

Jan Peifer
Gründer Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Tel.: 030-2902825343
Mobil: 0171-4841004
Jan.Peifer@tierschutzbuero.de

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Pressestelle
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
Tel.: 030-2902825343
Fax: 030-81878899
E-Mail: presse@tierschutzbuero.de
Internet: http://www.tierschutzbuero.de

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