Seracell Pharma AG

Social Freezing in 6 Schritten
Von der Beratung bis zur Einlagerung der Eizellen

Berlin (ots) - Bereits ab dem 30. Lebensjahr sinken die Chancen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Deswegen entscheiden sich immer mehr Frauen mit zukünftigem Kinderwunsch, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Diese Vorsorgemöglichkeit für eine spätere Schwangerschaft heißt Social Freezing. Sechs Schritte sind notwendig von der Beratung der Frauen bis zur sicheren Einlagerung der empfindlichen Eizellen bei Seracell - bundesweit einziger Anbieter einer Komplettlösung für Social Freezing, bei der die Lagerung der Eizellen unter Hochsicherheitsbedingungen inklusive ist.

1. Beratung und Untersuchung

Am Anfang steht ein Beratungsgespräch im Kinderwunschzentrum, bei dem der Arzt über Social Freezing informiert und individuelle Fragen beantwortet. Die eigentliche Behandlung beginnt mit den Voruntersuchungen und einem Bluttest.

2. Stimulationsphase

Danach beginnt die Stimulationsphase. Damit möglichst viele Eizellen für die Entnahme heranreifen, wird ihr Wachstum über einen Zeitraum von 7 bis 12 Tagen durch tägliche Hormondosen stimuliert. Anzahl und Entwicklung der Eizellen werden bei ein bis zwei Terminen im Kinderwunschzentrum durch Ultraschalluntersuchungen kontrolliert. Dabei wird auch der Termin für die Entnahme der Eizellen festgelegt.

3. Entnahme

Nach Auslösen des Eisprungs werden die Eizellen im Kinderwunschzentrum entnommen. Der Routine-Eingriff erfolgt ambulant unter einer kurzen Narkose. Dabei werden die Eizellen mit einer dünnen Punktionsnadel durch die Vagina aus beiden Eierstöcken abgesaugt. Dieser Vorgang dauert nicht länger als 20 Minuten.

4. Vitrifikation

Bevor das Einfrieren der Eizellen (Vitrifikation) erfolgt, werden diese im Labor auf ihre Qualität hin untersucht. Anschließend werden die geeigneten Eizellen auf Stäbchen platziert, in flüssigen Stickstoff getaucht und damit blitzartig eingefroren - je nach Alter der Frau zum Zeitpunkt der Entnahme meist zwischen 10 und 20 Eizellen.

5. Transport Anschließend werden die Stäbchen in Schutzhüllen aus Metall platziert und in einen Spezialbehälter überführt - als Voraussetzung für einen sicheren Transport nach Rostock. Dort hat Seracell das unternehmenseigene Hochsicherheits-Kryolager zu einer der modernsten und sichersten Eizellbanken Europas ausgebaut. Die Eizellen werden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in ausfallsichere Kryobehälter zur Langzeitlagerung überführt.

6. Einlagerung mit Zertifikat

Ein persönliches Zertifikat zur Einlagerung enthält genaue Angaben zur Anzahl und den Lagerplätzen der Eizellen. Diese stehen den Frauen nun jederzeit für die Erfüllung eines späteren Kinderwunsches zur Verfügung. Das Einlagern von Eizellen ermöglicht den Erhalt der Fruchtbarkeit einer Frau über einen längeren Zeitraum und kann die Erfolgsaussichten auf eine Schwangerschaft, je nach Zeitpunkt der Entnahme, enorm erhöhen. Grundsätzlich gilt: Je jünger eine Eizelle ist, desto intakter und unbelasteter ist sie - man könnte auch sagen, gesünder.

Bilder und Grafiken zu "Social Freezing in sechs Schritten" können Sie bei Dr. Susanne Ardisson anfordern: susanne.ardisson@seracell.de.

Über Seracell:

Seracell wurde 2002 von Medizinern aus der Universität Rostock heraus gegründet und ist ein Anbieter im Bereich der Stammzell- und Gewebetechnologie mit umfangreicher Erfahrung bei der Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Knochenmark und peripherem Blut und deren Anwendung bei über 1.000 Transplantationen.

Neben dem Klinikgeschäft bietet das Unternehmen die private Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut an und hat diese Art der Gesundheitsvorsorge für alle Eltern bezahlbar gemacht. Seracell kooperiert mit mehr als 750 Geburtskliniken. Über 60.000 Nabelschnurblut-Transplantate aus Deutschland, Spanien, Italien und Serbien lagern bei minus 180 Grad im Hochsicherheits-Kryolager in Rostock.

Der dritte zukunftsweisende Geschäftsbereich ist Seracell Freezing, ein Komplettangebot für die Aufbewahrung von Eizellen im Rahmen des Social Freezing.

Weitere Informationen finden Sie auf www.seracell.de und www.seracell-freezing.de.

Pressekontakt:

Dr. Susanne Ardisson
Seracell Pharma AG
Alte Jakobstraße 85/86; 10179 Berlin
Tel: 030 308 77 61 20
E-Mail: susanne.ardisson@seracell.de
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